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	<title>TelecomDE.com &#187; Festnetz</title>
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	<description>Blog zu aktuellen Trends &#38; Themen aus der deutschen Telekommunikationsbranche.  TelecomDE versteht sich als News-Aggregator und Vordenkertreffpunkt. Führungskräfte, Visionäre und Know How-Träger schreiben und diskutieren über neue Techniken, neue Produkte und Probleme im deutschen Telefonie- &#38; InternetAccess-Markt.</description>
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		<title>Top 4 VoIP Features für Unternehmen in 4 Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="550" height="442" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/62JlgsHBeYQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="550" height="442" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/62JlgsHBeYQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>VATM: Regierungsbeschluss zur TKG-Novelle schafft verbesserte Investitionsmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2008/12/vatm_logo.png" rel="shadowbox[sbpost-3501];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-444" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="vatm_logo" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2008/12/vatm_logo.png" alt="" width="133" height="44" /></a>„Der Beschluss der Bundesregierung zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes geht in weiten Teilen in die richtige Richtung. Deutlichen Verbesserungsbedarf sehen wir im Wesentlichen jenseits der politisch intensiv diskutierten Themen, etwa bei der Optimierung der Regelungen für Geschäftskundenanbieter oder aber auch für Mehrwertdiensteanbieter. Besonders wichtig für den Standort <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> und den Ausbau der modernen TK-Infrastruktur ist, dass die Novelle vorsieht, möglichst alle Investitionsmöglichkeiten zu nutzen und alle Investoren einzubeziehen&#8221;, lautet die erste Reaktion von <a href="http://www.telecomde.com/tag/jurgen-grutzner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jürgen Grützner">Jürgen Grützner</a>, Geschäftsführer des <a href="http://www.telecomde.com/tag/vatm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VATM">VATM</a>, auf die heute veröffentlichte Kabinettsentscheidung. So soll es insbesondere keine regulatorischen Vorgaben geben, die einzelne Unternehmen oder <a href="http://www.telecomde.com/tag/geschaftsmodelle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschäftsmodelle">Geschäftsmodelle</a> bevorzugen. Seit 2002 tragen die TK-Wettbewerber mehr als die Hälfte der TK-Investitionen, im Jahr 2010 waren es fast 60 Prozent.</p>
<p>Wichtig sei, dass das Gleichgewicht im Markt auch im weiteren Verlauf der Beratungen in Bundesrat und Bundestag gewahrt bleibe, unterstreicht der VATM-Geschäftsführer. Äußerst kontraproduktiv wären staatliche Interventionen wie etwa die Einführung eines Breitbanduniversaldienstes. „Durch einen solchen Universaldienst würde ein flächendeckender <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandausbau">Breitbandausbau</a> nicht vorangetrieben, sondern im Gegenteil um Jahre verzögert und – zu Lasten der Steuerzahler – enorm verteuert &#8220;, sagt Grützner. Nachbesserungsbedarf sieht der VATM weiterhin bei der Nutzung von Synergieeffekten und der Identifizierung von Einsparpotenzialen beim <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandausbau">Breitbandausbau</a>.</p>
<p>„Zu Recht sollen unterschiedliche Investitionsrisiken künftig stärker berücksichtigt werden“, so der VATM-Geschäftsführer. Damit werde der <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> die Aufgabe zukommen, offensichtlich unterschiedlich risikoreiche Investitionen auch bei den Vorproduktpreisen differenziert zu behandeln. Grützner weiter: „Bislang hat die <a href="http://www.telecomde.com/tag/regulierungsbehorde/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Regulierungsbehörde">Regulierungsbehörde</a> entgegen aktueller Gutachten und entgegen der NGA-Empfehlung der <a href="http://www.telecomde.com/tag/eu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EU">EU</a>-Kommission etwa den Ausbau hochmoderner Mobilfunknetze und das längst bestehende Kupfernetz gleich bewertet. Die von der Bundesregierung nun vorgeschriebenen Grundsätze zur Differenzierung zwischen den verschiedenen Risiken sollten bereits bei der aktuell anstehenden Neuberechnung der monatlichen <a href="http://www.telecomde.com/tag/tal/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TAL">TAL</a>-Miete berücksichtigt werden.“</p>
<p>Als sehr positiv sowohl für den Verbraucher als auch für den <a href="http://www.telecomde.com/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wettbewerb">Wettbewerb</a> bewertet der VATM die vorgesehenen Regelungen für einen schnelleren und problemfreien Anbieterwechsel, möglichst innerhalb eines Werktages. „In den allermeisten Fällen ist die <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a> bei Wechseln involviert. Bis heute kommt es immer wieder zu Problemen und Nachteilen für alternative Anbieter und deren Kunden&#8221;, so der Geschäftsführer des VATM: „Künftig sollen die Prozessabläufe sowie die Zugangsmöglichkeiten zu wichtigen Informationen optimiert werden. Wir versprechen uns hiervon deutliche Verbesserungen.&#8221;</p>
<p>„Beim Thema Warteschleifen sehen wir noch deutlichen Änderungsbedarf, um zu erreichen, dass überteuerte und überlange Warteschleifen von `schwarzen Schafen´ unterbunden werden können“, sagt Grützner.  Der VATM hat hier unter anderem die Einführung eines Zertifikates für Call Center in die Diskussion eingebracht, das kurze und damit besonders kostengünstige Warteschleifen sowie einen verbraucherverfreundlichen Service fördern würde. Grützner: „Im Rahmen der Beratungen in Bundesrat und Bundestag sollte noch einmal ernsthaft nach einer möglichst wirtschaftlich sinnvollen Lösung mit höchstmöglichem Verbrauchernutzen gesucht werden.“</p>
<p>via <a href="http://www.vatm.de/" target="_blank">vatm.de</a></p>
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		<title>Deutsche Telekom startet Glasfaserausbau in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- FTTH: Glasfaseranbindung für zehn Städte in 2011
- Ausbau des VDSL-/DSL-Netzes mit bis zu 50 Mbit/s
- Einrichtung erster LTE 1800- und LTE 2600-Netze
- Köln wird LTE-City
- Steigerung der maximalen Bandbreite im 3G-Mobilfunknetz auf 42 Mbit/s
- Schließung weißer Flecken durch Technologie-Mix]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2011/02/090311-vandamme-171-pi3.jpeg" rel="shadowbox[sbpost-3475];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3495" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Niek Jan van Damme" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2011/02/090311-vandamme-171-pi3-300x250.jpg" alt="" width="210" height="175" /></a>Für die Deutsche Telekom stehen schnelle und effiziente Telekommunikationsnetze im Fokus der diesjährigen CeBIT. Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 0,5 Gbit/s im Upload werden im Netz der Telekom zukünftig möglich sein. 2011 gibt das Unternehmen den Startschuss für den <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaserausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaserausbau">Glasfaserausbau</a>: Allein in diesem Jahr werden bis zu 160 000 Haushalte in zehn deutschen Städten versorgt.</p>
<p>&#8220;Mit unserer Entscheidung, <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaser/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaser">Glasfaser</a> in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> auszubauen, bekennen wir uns klar zu unserem Heimatmarkt. Mit dem heutigen Start des Ausbaus setzen wir unsere Strategie konsequent um&#8221;, so <a href="http://www.telecomde.com/tag/niek-jan-van-damme/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Niek Jan van Damme">Niek Jan van Damme</a>, Vor-stand der Deutschen Telekom AG, zuständig für das Deutschlandgeschäft. &#8220;Nur durch einen intelligenten Technologie-Mix aus <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a> und <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a> können wir unseren Kunden schnelle Anschlüsse, eine hohe Qualität und attraktive Preise bieten.&#8221;</p>
<p>Vernetztes Leben und Arbeiten ist keine Vision, sondern gelebte Praxis: Zu Hause und unterwegs pflegen Menschen ihre Kontakte über soziale Netzwerke und shoppen online; sie kommunizieren mit Kollegen und Geschäftspartnern per Webkonferenz und greifen über mobile Verbindungen auf Daten und Anwendungen ihres Unternehmens zu. Für all diese Anwendungen sind schnelle Netze die Grundlage: Deutschland stehe an der Schwelle zur Gigabit-Gesellschaft, erläutert van Damme die Entscheidung, mit dem Glasfaserausbau zu beginnen.</p>
<p>Ausgewählte Stadtteile der Städte Braunschweig, Brühl, Hannover, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt werden 2011 mit Glasfaser versorgt werden. Die Telekom favorisiert die Fibre to the Home (<a href="http://www.telecomde.com/tag/ftth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FTTH">FTTH</a>) Lösung, d. h. Glasfaserleitungen bis in die Wohnung der Kunden. Voraussetzung für den Ausbau und letztendlich auch für maximale Geschwindigkeiten sind moderne Gebäudenetze. &#8220;Wir müssen beim Ausbau mit den Eigentümern zusammenarbeiten und uns gemeinsam auf den Weg in Richtung Gigabit-Gesellschaft machen. Dadurch steigt nicht nur der Wohnwert, sondern auch die Attraktivität einer Immobilie&#8221;, so Niek Jan van Damme. Um den Aufbau der <a href="http://www.telecomde.com/tag/ftth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FTTH">FTTH</a>-Netze zu beschleunigen, ist insgesamt eine moderne, investitionsfreundliche Regulierung notwendig. &#8220;Es ist erforderlich, dass alle bereits vorhandenen Infrastrukturen wie z. B. Kabelkanäle anderer Netzindustrien oder auch Gebäudenetze mitgenutzt werden dürfen, um Kosten zu sparen und Synergiepotenziale zu heben. Außerdem müssen wir einen &#8220;Flickenteppich&#8221; lokaler Glasfasernetze in Deutschland vermeiden, deshalb muss sich die Branche auf einen gegenseitigen, offenen Netzzugang einigen&#8221;, appelliert van Damme.</p>
<h4>Technologie-Mix für das Gigabitnetz</h4>
<p>Der Hunger nach Bandbreite ist noch nicht gestillt: Studien zufolge steigt der Datenverkehr im Festnetz bis 2013 um das Fünffache, im Mobilfunk sogar um das 60fache. Um dieser steigenden Nachfrage gerecht zu werden, treibt die Telekom den Ausbau der erforderlichen intelligenten und leistungsstarken Breitbandnetze weiter voran. Dabei setzt das Unternehmen auf einen zukunftsweisenden Technologie-Mix aus Glasfaser- und Kupferanbindungen, sowie breitbandige Mobilfunktechniken wie HSPA+, <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> und <a href="http://www.telecomde.com/tag/wlan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WLAN">WLAN</a>-Angebote. Durch diesen Mix entsteht ein flächendeckendes, leistungsstarkes und breitbandiges Gigabitnetz.<br />
2010 starteten die Glasfaser-Pilotprojekte in Hennigsdorf und Braunschweig. Außerdem wurde ein Pilot-Haushalt in Dresden per Glasfaser-Direktanbindung (FTTH) mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s versorgt. <a href="http://www.telecomde.com/tag/vdsl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VDSL">VDSL</a> steht in 50 deutschen Städten zur Verfügung und mehr als 60 Prozent der Haushalte in Deutschland können mit Übertragungsraten von sechs bis 16 Mbit/s surfen.</p>
<h4>Highspeed über Funk</h4>
<p>Im August 2010 nahm die Telekom die bundesweit erste LTE-Mobilfunkstation im brandenburgischen Kyritz ans Netz. Zudem steigerte das Unternehmen im vergangenen Jahr in großen Teilen des HSPA/<a href="http://www.telecomde.com/tag/umts/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with UMTS">UMTS</a>-Netzes das Spitzentempo auf 21 Mbit/s und erhöhte die Abdeckung um über zehn Prozent auf 83 Prozent der Bevölkerung. Im zweiten Quartal beginnt die Vermarktung der entsprechenden Datentarife.</p>
<p>Noch bessere Abdeckung und noch höhere Übertragungsraten &#8211; das sind auch im Bereich Mobilfunk zentrale Ziele für 2011. So wird die Telekom das HSPA/UMTS-Netz noch einmal ausweiten und bis zum Jahresende im gesamten Netz die verfügbare Bandbreite auf bis zu 42 Mbit/s verdoppeln. Noch wesentlich mehr Tempo liefert die LTE-Technik auf Basis der Frequenz-bänder in den Bereichen 1,8 und 2,6 GHz. Anvisiert sind bis zu 100 Mbit/s. Im Frühsommer 2011 wird die Telekom diese Technik ausgewählten Geschäftskunden im Rahmen von &#8220;Friendly-user-Tests&#8221; zur Verfügung stellen. Zudem wird <a href="http://www.telecomde.com/tag/koln/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Köln">Köln</a> mit LTE auf Basis der 1,8 und 2,6 GHz Frequenzen großflächig ausgebaut und im Anschluss kommerziell für Privatkunden verfügbar gemacht. Der LTE-Stick von Huawei ist das erste 4G-Endgerät. Der Stick unterstützt neben LTE auch die vorhandenen 2G- und 3G-Netze und wählt automatisch die jeweils schnellste verfügbare Übertragungstechnik.</p>
<h4>Deutsche Telekom erschließt weiße Flecken</h4>
<p>Sowohl die DSL-Technik als auch die Funktechnologien HSPA und LTE spielen bei der Schließung sogenannter weißer Flecken eine wichtige Rolle: Die Telekom setzt die verschiedenen Technologien gezielt im Mix ein, um ländliche Gebiete ohne <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandversorgung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandversorgung">Breitbandversorgung</a> effektiv und effizient an das Highspeed-Netz anzubinden. Um DSL aufs Land zu bringen, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr über 800 Kooperationsverträge mit Kommunen geschlossen. Damit sind für weitere rund<br />
360 000 Haushalte Bandbreiten von bis zu 16 Mbit/s verfügbar. Für dieses Jahr rechnet die Telekom erneut mit 700 bis 800 Kooperationsvereinbarungen mit Gemeinden. Im Rahmen solcher Vereinbarungen soll künftig wesentlich häufiger als bislang die besonders schnelle VDSL-Technik mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s zum Einsatz kommen: 2011 werden rund 600 000 zusätzliche Haushalte mit VDSL versorgt werden. Rund die Hälfte der weißen Flecken konnte die Telekom 2010 mit HSPA- und LTE 800-Technik erschließen. Auch diesen Weg über schnelle mobile Verbindungen wird das Unternehmen 2011 fortsetzen: Geplant ist, rund 1 500 Gebiete mit modernster Mobilfunktechnik auszubauen.</p>
<p>Erweitern wird die Telekom auch ihr öffentliches WLAN-Angebot HotSpot. Es umfasst aktuell in Deutschland rund 8 000 Standorte. Die Telekom wird unter anderem weitere ICE-Züge der Deutschen Bahn und weitere Flugzeuge der Lufthansa mit WLAN-Technik ausstatten und damit insbesondere ihren Businesskunden ein nahtloses Highspeed-Netz entlang vieler Reiserouten bereitstellen.</p>
<p>via <a href="http://www.telecomde.com/tag/dtag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DTAG">DTAG</a> Newsletter</p>
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		<title>Rolle von ENUM im NGN Interconnect</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Role of ENUM in NGN Interconnect
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_6022342" style="width: 425px;"><strong><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-05-um-15.29.20.png" rel="shadowbox[sbpost-3352];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3353" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ENUM" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-05-um-15.29.20-300x211.png" alt="" width="1" height="1" /></a><a title="The Role of ENUM in NGN Interconnect" href="http://www.slideshare.net/zahidtg/the-role-of-enum-in-ngn-interconnect">The Role of ENUM in NGN Interconnect</a></strong><object id="__sse6022342" style="width: 550px; height: 459px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="459" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="__sse6022342" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=theroleofenuminngninterconnect-101203130230-phpapp02&amp;stripped_title=the-role-of-enum-in-ngn-interconnect&amp;userName=zahidtg" /><embed id="__sse6022342" style="width: 550px; height: 459px;" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="459" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=theroleofenuminngninterconnect-101203130230-phpapp02&amp;stripped_title=the-role-of-enum-in-ngn-interconnect&amp;userName=zahidtg" name="__sse6022342"></embed></object></p>
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		<title>Verschiebungen im Telekommunikationsmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 15:23:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder ISDN – geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/09/Hallo_Call_Telecomde.png" rel="shadowbox[sbpost-2201];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2202" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hallo_Call_Telecomde" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/09/Hallo_Call_Telecomde-285x300.png" alt="© Tomasz Trojanowski - Fotolia.com" width="171" height="180" /></a>Die Kommunikation über DSL und TV-Kabel nimmt zu, die Nutzung klassischer Telefonanschlüsse – ob analog oder <a href="http://www.telecomde.com/tag/isdn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ISDN">ISDN</a> – geht zurück. Damit setzt sich ein bereits seit Jahren andauernder Trend weiter fort. 2009 sank die Zahl der klassischen Telefonanschlüsse in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> um über zwei Millionen auf 32,8 Millionen. 2008 waren es noch knapp 34,9 Millionen. Das gab der Hightech-Verband <a href="http://www.telecomde.com/tag/bitkom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BITKOM">BITKOM</a> heute auf Basis von Daten der <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> bekannt. Im Gegenzug wächst die Bedeutung alternativer Kommunikationswege, z.B. auf Basis der <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Telefonie (Voice over IP, kurz: <a href="http://www.telecomde.com/tag/voip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VoIP">VoIP</a>). Ende 2009 telefonierten 2,3 Millionen Haushalte über einen Kabel-TV-Anschluss und 3,8 Millionen Haushalte über einen so genannten entbündelten DSL-Anschluss. Entbündelte DSL-Zugänge sind vertraglich nicht an einen herkömmlichen <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a>-Anschluss gebunden. Im Vorjahr telefonierten erst 1,5 Millionen Haushalte über das TV-Kabel und 2,2 Millionen Haushalte über einen entbündelten DSL-Anschluss. Die klassische Telefonie dominiert weiterhin den Festnetzmarkt, geht aber stetig zurück, während <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Telefonie über DSL oder TV-Kabel zunehmend Verbreitung findet. Zum Jahresende 2009 gab es insgesamt 38,9 Millionen Telefonanschlüsse in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a>. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.</p>
<p>Hintergrund: Bei der klassischen Telefonie wird eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern geschaltet und die Sprache in Echtzeit analog oder – im Falle von ISDN – digital übertragen. Bei Voice-over-IP wird die Sprache zunächst digitalisiert, dann werden kurze Sequenzen in Paketen zusammengefasst und als Sprachpakete verschickt. Die Datenmenge ist dabei im Vergleich zu Videos relativ gering, allerdings können in Einzelfällen Laufzeitverzögerungen oder Paketverluste aufgrund einer starken Netzauslastung zu Echos, Aussetzern oder Störgeräuschen führen. Einige Anbieter reservieren daher feste Bandbreiten für Sprachpakete oder priorisieren diese, um eine konstante Sprachqualität garantieren zu können.</p>
<p>via <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">www.bitkom.org</a></p>
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		<item>
		<title>Mobiles Internet besser als fixed? &#8211; Prof. Michael Wagner</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/mobiles-internet-besser-als-fixed-prof-michael-wagner/</link>
		<comments>http://www.telecomde.com/festnetz/mobiles-internet-besser-als-fixed-prof-michael-wagner/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Access]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Divide]]></category>
		<category><![CDATA[FTTH]]></category>
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		<category><![CDATA[HSDPA]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[WiMAX]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless]]></category>

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Transscript der Präsentation:

Mobile Internet – better than fixed?       Professor Michael Walker OBE FREng     Vodafone Executive Technical Advisor        Cambridge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_4622907" style="width: 425px;"><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-11.36.05.png" rel="shadowbox[sbpost-2105];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2106" title="Mobile better as fixed" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-11.36.05-300x186.png" alt="" width="1" height="1" /></a><object id="__sse4622907" style="width: 500px; height: 418px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="418" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="__sse4622907" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mikewalkermobileinternet-betterthanfixed10thjun2010-100626112047-phpapp02&amp;stripped_title=mike-walker-mobile-internet-better-than-fixed-10th-jun-2010" /><embed id="__sse4622907" style="width: 500px; height: 418px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="418" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mikewalkermobileinternet-betterthanfixed10thjun2010-100626112047-phpapp02&amp;stripped_title=mike-walker-mobile-internet-better-than-fixed-10th-jun-2010" name="__sse4622907"></embed></object></p>
<h4 style="padding: 5px 0 12px;">Transscript der Präsentation:</h4>
<ol>
<li>Mobile <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> – better than fixed?       Professor Michael Walker OBE FREng     <a href="http://www.telecomde.com/tag/vodafone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vodafone">Vodafone</a> Executive Technical Advisor        Cambridge <a href="http://www.telecomde.com/tag/wireless/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wireless">Wireless</a> Mobile Broadband SIG –     “Mobile Broadband: Explosion or Implosion?”       Cambridge, 10/06/10 1</li>
<li>Content  • Wireless broadband drivers                                               Users’ needs • Access technologies • Spectrum and Auctions                    Customer propositions • IP and WWW                                    Terminal                                               Service Enabling • Making the Internet mobile • Data explosion                               Connectivity                                                    Access                                             Spectrum and regulation        Cambridge, 10/06/10 2</li>
<li>Wireless broadband drivers                                             Users’ needs                                          Customer propositions                               Terminal                                          Service Enabling                                            Connectivity                                               Access                                        Spectrum and regulation       Cambridge, 10/06/10 3</li>
<li>The application for broadband is the web                               And the Web is defining                                new ways of                           communicating through                              social networks                                              PersianBlog.Com         Cambridge, 10/06/10 4</li>
<li>Fixed &amp; mobile data rate evolution                                                                                  <a href="http://www.telecomde.com/tag/ftth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FTTH">FTTH</a> 100Mbps 100 Mbps                                                                          <a href="http://www.telecomde.com/tag/wimax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WiMAX">WiMAX</a>/<a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> 10-100 Mbps                                                                        ADSL2 25Mbps 10 Mbps                                                                        HSPA+ 5-30Mbps                                                                            HSPA 2-4Mbps                                                              ADSL 3Mbps     1 Mbps                                                 ADSL 1Mbps <a href="http://www.telecomde.com/tag/hsdpa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HSDPA">HSDPA</a> 1Mbps                                                                  3G R9 384k                                                     128k     100 kbps                                               56k      GPRS 38 kbps                                       28.8k     10 kbps                             <a href="http://www.telecomde.com/tag/gsm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with GSM">GSM</a> 9.6 kbps                               9.6k                                             Fixed Data                               VF Paknet 8 kbps                                 Mobile Data                2.4k                 1985            1990       1995               2000       2005     2010         Cambridge, 10/06/10 5</li>
<li>The onward march of smartphones and tablets                                                      … the physical                                                  embodiment of                                                  Moore’s Law                   <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobile-internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mobile Internet">Mobile Internet</a>                                               2010                                                           Increasing                                                          dependency                                                           on wireless                      2007                               broadband for 2000                                                     a compelling                   Full WWW capabilities                      user  Integration of      driving Web 2.0   multimedia        innovation on the                                                           experience functionality &amp;      mobile platform     services</li>
<li>Access technologies                                             Users’ needs                                          Customer propositions                               Terminal                                          Service Enabling                                            Connectivity                                               Access                                        Spectrum and regulation       Cambridge, 10/06/10 7</li>
<li>Mobile broadband access evolution       HSPA/HSPA+           HSPA                                WiMAX/LTE                   WiMAX 2.0/LTE-Advanced  • HSPA @ 3.6/7.2/14.4       • Spectral efficiency and flexibility • Flat-rate price-plans     • Latency &amp; peak rate               • <a href="http://www.telecomde.com/tag/itu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ITU">ITU</a> IMT-Advanced • Built-in                  • Flat architecture                 •Multiuser MIMO/Relays devices/dongles             • Commercial deployments of WiMAX • HSPA+ @ 21.6/28.8         • LTE announced by Verizon Wireless •Smart phones               and others           Cambridge, 10/06/10 8</li>
<li>HSPA to LTE/WiMAX                                                                                       144Mbps        Average throughput of cell when loaded       Peak rates in perfect conditions                                                                           Step                                                                        Change                               Industry simulations of LTE     72Mbps                                                 Step                                              Change                                                                            32Mbps                                    21.8Mbps                                                16Mbps              6Mbps          4.7Mbps     3Mbps           HSPA 7.2           HSPA+ (5MHz)                LTE 2*10MHz             LTE 2*20MHz         Cambridge, 10/06/10 9</li>
<li>Peak rates can be very misleading   Downlink Peak rate coverage – lightly loaded Downlink Peak rate coverage – fully loaded                                                                                              14.4 Mbps                                                                                           7.2 Mbps                                                                                           3.6 Mbps                                                                                           1.8 Mbps                                                                                           250 kbps    500m                                          500m             Cambridge, 10/06/10 10</li>
<li>Projected user experience                                                     WiMAX Wave 2            LTE           LTE                                                                        Release 8     Release 8                         HSPA        HSPA+                              (potential)   (potential)                      3.6/7.2/14.4    21.8      Measured    With                                                           correction       Spectrum              2&#215;5        2&#215;5        1&#215;30      1&#215;30          2&#215;10          2&#215;20        (MHz)       Channel             5 MHz       5 MHz     10 MHz     10 MHz        10 MHz        20 MHz        size       Typical        user rate        1 Mbps      1.5 Mbps   1.7 Mbps   4 Mbps        5 Mbps       10 Mbps               Cambridge, 10/06/10 11</li>
<li>LTE – a global solution                                                  LTE Strategy                                     +                                 +                                   performance                                                                           Global scale                                                          Cost / IPR                                               trial                             Underpinned by a sound spectrum strategy          Must support FDD and TDD                                  Must be a global standard           Cambridge, 10/06/10 12</li>
<li>Spectrum needs                                              Users’ needs                                           Customer propositions                                Terminal                                           Service Enabling                                             Connectivity                                                Access                                         Spectrum and regulation        Cambridge, 10/06/10 13</li>
<li>What Spectrum – 3G extension bands @ 2.6 GHz and digital dividend UHF @ 800Mhz                     3G extension band     UHF          Cambridge, 10/06/10 14</li>
<li>Auctions and commercial deployments  • Verizon Wireless: has spectrum at 700 MHz, has selected LTE FDD in 10   MHz carrier, has announced commercial launch in 4Q –2010 • Clearwire/Sprint have 60-100 MHz of spectrum in various markets in the US   and have deployed Mobile WiMAX • China Mobile: believed to want at least 10 MHz carrier at 2.3 MHz, prefers TD   LTE as it is an evolution of TD-SCDMA – anticipate/guess 2011 • Germany:      – Government has licensed 2.6 GHz, and UHF at 800 MHz as part of digital dividend  • Netherlands:      – Auction for 2.6 GHz in April, combinatorial 37 lots of 5 MHz, 10 in centre reserved for        TDD  • UHF “digital dividend” and 2.6 GHz 3G extension band spectrum to be   auctioned in European countries over next few years            Cambridge, 10/06/10 15</li>
<li>The world of IP – and the perils of horizontalisation                                              Users’ needs                                           Customer propositions                                Terminal                                           Service Enabling                                             Connectivity                                                Access                                         Spectrum and regulation        Cambridge, 10/06/10 16</li>
<li>Evolving the connectivity layer using IP                      Yesterday                                  Tomorrow                  Vertical services                       Multi-service platforms                                                                     Services                             Services                Content                        Content                                                                     Services                                                                 Environment                    Telephony                                      Data Net      Mobile                                                  <a href="http://www.telecomde.com/tag/wlan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WLAN">WLAN</a>                      Fixed                                       Fixed                                                                   IP Multi-Services                                                                    network                                                       Access                   Access                                                                    Access   Transport, Switching &amp; Access Networks         Cambridge, 10/06/10 17</li>
<li>Making the Internet mobile                                                Users’ needs                                             Customer propositions                                  Terminal                                             Service Enabling                                               Connectivity                                                  Access                                           Spectrum and regulation        Cambridge, 10/06/10 18</li>
<li>Mobile Internet hasn’t been a success story – to date                               May look the same…user                            insight has told us that this        • Display size &amp; resolution                            is important…                                                                 • Navigation within a page                            …but overall experience is           • Text input                            not the same due to User                            Interface constraints                                                               Small client-side apps that       Rather than simply                                   provide simple Web      mobilising the Web…                                   functionality to the user in a        …take a different                                   bubblegum presentation format            approach                                                            Information available at a                                                            glance          Cambridge, 10/06/10 19</li>
<li>Mobile is taking a different approach &#8211; apps      • Provide packaged access to the Web                                              On a mobile device, search is not where it’s at, not like      • Improve responsiveness enabling a    on the desktop. They’re spending all their time on these        ‘zero-latency’ Web experience        apps — they’re using apps to get to data on the internet,                                                  not generalized search Steve Jobs, April 2010      • Provide information at a glance        through push notifications      • Enable offline access             Cambridge, 10/06/10 20</li>
<li>Accessing device capabilities                                        #1                              #2         Web                            Web                           Enhanced      browser                          apps                          Web apps                          Web                       Device                         Runtime                     APIs                                                                                    Specifications                                                                                   and                                                                                   standards                                                                                   emerging          Web page                     Simple Widget                  Contextualised                                                                     Widget                                                                                    Operator                                                   Wholesale                       driven                             JIL                   Applications                    ecosystems                                                   Community                       for widgets/                                                                                   apps emerging       Cambridge, 10/06/10 21</li>
<li>Network APIs to the mixture Enabling access to device and network enablers from web apps Device Network 1) Web Web Web Apps Apps Services Web Runtime Operator Network APIs Windows Mobile <a href="http://www.telecomde.com/tag/telecom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telecom">Telecom</a> Italia Palm WebOS Blackberry Telefonica iPohne OS Vodafone Linux (n) Symbian Telenor Android <a href="http://www.telecomde.com/tag/t-mobile/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with T-Mobile">T-Mobile</a> BREW Three AT&amp;T … 1) Web apps: downloaded to device, web services: hosted on Internet, consumed via browser Cambridge, 10/06/10 22</li>
<li>Data explosion                                              Users’ needs                                           Customer propositions                                Terminal                                           Service Enabling                                             Connectivity                                                Access                                         Spectrum and regulation        Cambridge, 10/06/10 23</li>
<li>Mobile Internet outpaces desktop          Cambridge, 10/06/10 24</li>
<li>iPhone &amp; Android leading the way Smartphone segment will account for 50% US sales next year and similar trends in Europe           Cambridge, 10/06/10 25</li>
<li>The cost/revenue challenge                                                  Traffic                               Diverging                            expectations                            for traffic and                           revenue growth      Costs                                                             Revenue                                    Voice   Data                                                   Time          Cambridge, 10/06/10 26</li>
</ol>
</div>
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		<title>Europa &#8211; Das Kommunikationswunder</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ITU veröffentlichte eine interessante Studie mit vielen Statistiken zur weltweiten Situation in der Telekommunikationsbranche. Die geamte Studie kann am Ende des Beitrages auch kostenlos als PDF geladen werden. Herausstechend finde ich den Wachstumsunterschied zwischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/itu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ITU">ITU</a> veröffentlichte eine interessante <a href="http://www.telecomde.com/tag/studie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Studie">Studie</a> mit vielen Statistiken zur weltweiten Situation in der Telekommunikationsbranche. Die geamte <a href="http://www.telecomde.com/tag/studie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Studie">Studie</a> kann am Ende des Beitrages auch kostenlos als PDF geladen werden. Herausstechend finde ich den Wachstumsunterschied zwischen Mobile und Fixed und den großen Unterschied der Abdeckung auf den einzelnen Kontinente.</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-27-um-10.30.01.png" rel="shadowbox[sbpost-1955];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1956" title="ITU-Technikverteilung" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-27-um-10.30.01-300x147.png" alt="" width="300" height="147" /></a></p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-27-um-10.30.01.png" rel="shadowbox[sbpost-1955];player=img;"> </a></p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-27-um-10.27.47.png" rel="shadowbox[sbpost-1955];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1957" title="ITU-Kontinentverteilung" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-27-um-10.27.47-300x163.png" alt="" width="300" height="163" /><br />
</a></p>
<p>Source: <a href="http://www.itu.int" target="_blank">www.itu.int</a></p>
<p>Download: <a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/D-IND-RPM.EUR-2009-R1-PDF-E.pdf"> Statistics and Indicators Information Society Statistical Profiles – Europe 2009</a> (PDF, 5,4MB)</p>
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		<title>sipgate startet SIP-Trunking für Asterisk und andere VoIP-Anlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der VoIP-Anbieter sipgate erweitert sein Angebot um ein SIP-Trunking-Produkt für VoIP-Anlagen wie z.B. von Asterisk, Auerswald, Avaya und Siemens. &#8216;sipgate trunking&#8217; ersetzt PMX- und Anlagenanschlüsse zur Organisation des eingehenden, ausgehenden oder kompletten Telefonverkehrs. Die Buchung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1875" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="sipgate_logo_small" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/sipgate_logo_small.gif" alt="" width="209" height="56" />Der <a href="http://www.telecomde.com/tag/voip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VoIP">VoIP</a>-Anbieter <a href="http://www.telecomde.com/tag/sipgate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with sipgate">sipgate</a> erweitert sein Angebot um ein <a href="http://www.telecomde.com/tag/sip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SIP">SIP</a>-Trunking-Produkt für <a href="http://www.telecomde.com/tag/voip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VoIP">VoIP</a>-Anlagen wie z.B. von Asterisk, Auerswald, Avaya und Siemens. &#8216;sipgate trunking&#8217; ersetzt PMX- und Anlagenanschlüsse zur Organisation des eingehenden, ausgehenden oder kompletten Telefonverkehrs. Die Buchung ist ab sofort möglich und erfolgt unter http://www.sipgate.de/trunking. CeBIT-Besuchern wird sipgate die Funktionalität in Halle 13/Stand D34 demonstrieren.</p>
<p>Mit &#8216;sipgate trunking&#8217; verbinden Firmen ihre VoIP-Anlagen per SIP-Trunk mit den Telefonnetzen und organisieren den Telefonverkehr so künftig über den Breitbandanschluss. Ausgehend ermöglicht &#8216;sipgate trunking&#8217; standardmäßig bis zu 100 gleichzeitige Gespräche. Die Bereitstellung der Eingangskapazität gliedert sipgate in zwei Tarife: &#8216;sipgate trunking 10&#8242; stellt für 19,95 EUR/Monat* zehn eingehende Anrufkanäle, &#8216;sipgate trunking 50&#8242; für 49,95 EUR/Monat* 50 eingehende Anrufkanäle bereit. Beide Tarife sind ohne Einrichtungsgebühr und Mindestumsatz pro Kunde mehrmals buchbar &#8211; so lassen sich beliebig viele Standorte anbinden. Deutsche Festnetzanrufe werden mit 1 ct/min*, Mobilfunkanrufe mit 12,9 ct/min* berechnet. sipgate ist bei SIP-Trunking damit der mit Abstand günstigste Anbieter. Um die Trunking-Funktionalität vorab zu testen, stellt sipgate mit &#8216;sipgate trunking 2&#8242; einen kostenlosen Tarif bereit.**</p>
<p>Besten Service bietet sipgate ebenfalls bei der Versorgung mit Rufnummernblöcken an. Zehner- und Hunderterblöcke können gegen eine Einrichtungsgebühr von jeweils 29,90 bzw. 189 EUR* direkt über den Trunking-Account gebucht und per Mausklick aktiv geschaltet werden. Ebenfalls ist die Portierung der Firmenrufnummer möglich, die seitens sipgate kostenlos ist. Rufnummern und -blöcke lassen sich dabei ohne Aufpreis in der VoIP-Anlage beliebig verlängern. Auch unterstützt sipgate die Signalisierung gesonderter Absenderrufnummern, die nicht zwingend mit den eigentlichen Rufnummern übereinstimmen müssen.</p>
<p>Darüber hinaus lässt sich &#8216;sipgate trunking&#8217; nahtlos um Leistungen von &#8216;sipgate team&#8217;, der Cloud-Telefonielösung für Firmen erweitern. So können z.B. Rufnummern aus einem Firmenrufnummernblock herausgelöst werden, um Mitarbeiter mit Fax, Anrufbeantwortern und SMS auszustatten. Einrichtungen sind über die Web-Konfiguration mit wenigen Klicks in Minuten abgeschlossen. Bei herkömmliche VoIP-Anlagen sind Ausstattungen dagegen entweder limitiert, oder eine Verfügbarkeit ist aufgrund komplexer Konfigurationen meist nur mittels externer Spezialisten umzusetzen.</p>
<p>**&#8217;sipgate trunking 2&#8242;: 1,79 ct/min* D-<a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a>; 14,9 ct/min* D-<a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a></p>
<p>via <a href="http://www.sipgate.de" target="_blank">www.sipgate.de</a></p>
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		<title>VATM und acoreus gegen Deutschen Telekom: Hat Call-by-Call eine Chance?</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/vatm-und-acoreus-gegen-deutschen-telekom-hat-call-by-call-eine-chance/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Entscheidung des Regulierers sichert Call-by-Call und Preselection auch für die Zukunft. Dabei stützen sich die Entscheider weitgehend auf die durch den Branchenverband VATM unter Mitwirkung von acoreus aufgebaute Argumentation. Damit geht der Plan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/dippelhofer_72dpi.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1930];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1931" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Andreas Dippelhofer" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/dippelhofer_72dpi-200x300.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Die aktuelle Entscheidung des Regulierers sichert <a href="http://www.telecomde.com/tag/call-by-call/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Call-by-Call">Call-by-Call</a> und <a href="http://www.telecomde.com/tag/preselection/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preselection">Preselection</a> auch für die Zukunft. Dabei stützen sich die Entscheider weitgehend auf die durch den Branchenverband <a href="http://www.telecomde.com/tag/vatm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VATM">VATM</a> unter Mitwirkung von acoreus aufgebaute Argumentation. Damit geht der Plan der Deutschen <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a> nicht auf, Call-by-Call künftig abzuschalten und damit <a href="http://www.telecomde.com/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wettbewerb">Wettbewerb</a> zu reduzieren.</p>
<p>Die seit der Marktliberalisierung im Jahr 1998 eingeführten so genannten „Carrier-Selection-Dienste“, das sind Call-by-Call und Preselection, sind die Erfolgsgeschichte des frühren TK-Wettbewerbsmarktes in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a>. Die Preise insbesondere für Fern- und Auslandsgespräche wurden binnen weniger Jahre auf ein Zehntel reduziert. Auch wenn die Nachfrage nach diesen Diensten durch Komplettanschlüsse und Flatrates zurückgegangen ist, erfreuen sich by-Call-Dienste nach wie vor großer Beliebtheit. Die schrittweise Umstellung der TK-Anschlussnetze auf die Technologie des aus dem <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> bekannten IP-Protokolls &#8211; Stichwort „Next Generation Network“ (<a href="http://www.telecomde.com/tag/ngn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with NGN">NGN</a>) &#8211; hat nun der ehemalige Monopolist <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutsche-telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a> zu einem Versuch genutzt, Carrier-Selection-Dienste abzuschaffen. Argumentation aus Bonn: Bei dem an Bedeutung verlierenden Geschäft ständen die zu leistenden Aufwände im NGN für den Erhalt der Dienste in keinem Verhältnis zum Nutzen für den Verbraucher.</p>
<p>Die Tatsachen liegen anders. Zwar ist richtig, dass das Nutzungsvolumen der Dienste im Bereich Carrier Selection von seinem Höchststand im Jahre 2005 wieder auf das Niveau von 2003 zurückgefallen ist. Mit 114 Mio. Minuten in 2009 sind diese nach dem Komplettanschlussprodukt jedoch das wichtigste Angebot des Wettbewerbs. Und die Anrufzahlen für Call-by-Call in den Bereichen Ausland und nationale Mobilfunknetze steigen noch immer weiter an. Für viele Millionen Endkunden in ländlichen Gebieten ist Call-by-Call letztlich auch die einzige Chance, an dem Wettbewerbsmarkt <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekommunikation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekommunikation">Telekommunikation</a> teilzuhaben.</p>
<p>Darüber hinaus führt die vorgeschobene Aufwandsdiskussion der Telekom in eine Sackgasse: Die Implementierung und Bereitstellung der verbraucherfreundlichen Carrier-Selection-Dienste sowohl in den bestehenden als auch in den zukünftigen „Next Generation Networks“ ist über die ohnehin schon vorhandenen Mechanismen möglich und damit ohne Mehraufwand zu leisten.</p>
<p>Es geht also mehr um das „Wollen“ als um das „Können“. Die Bedeutung der Dienste für einen fairen Wettbewerb sowie die Einfachheit der technischen Bereitstellung konnte acoreus zusammen mit anderen Mitgliedern des VATM in einem Positionspapier ausarbeiten und in mehreren Veranstaltungen sowohl Vertretern der Politik als auch der Fachöffentlichkeit darstellen. „Es war sehr wichtig, dass die acoreus AG gemeinsam mit dem VATM und anderen Mitgliedsunternehmen an einem Strang gezogen hat, um Call-by-Call und Preselection auch bei der neuen Technologie zu erhalten“, unterstreicht <a href="http://www.telecomde.com/tag/jurgen-grutzner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jürgen Grützner">Jürgen Grützner</a>, Geschäftsführer des VATM.</p>
<p>In der aktuellen Verfügung der <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (Aktenzeichen BK 2c 09/002-R) wird die Argumentationslinie von acoreus und VATM vollständig reflektiert: Die Deutschen Telekom wird darin nicht nur zur netzseitigen Unterstützung von Carrier Selection unabhängig von der eingesetzten Technologie verpflichtet, sondern auch aufgefordert, diese Verpflichtung sofort und ohne Übergangsfristen umzusetzen.</p>
<p>„Die Entscheidung des Regulierers ist ein wichtiger Erfolg für den Verbraucher und ein klares Bekenntnis der Politik zum Wettbewerb“, sagt Andreas Dippelhofer, Vorstand der acoreus AG. „Als Dienstleister für die Telekommunikations- und Internetbranche haben wir ein waches Auge auf die Entwicklungen der Märkte. Wir sind stolz darauf, durch unsere Mitarbeit einen wichtigen Beitrag für die Geschäftssicherung unserer Auftraggeber und auch für den Verbrauchermarkt in Deutschland geleistet zu haben.“</p>
<p>via <a href="http://www.acoreus.de" target="_blank">www.acoreus.de</a></p>
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		<title>Studie: Breitbandausbau des deutschen TK-Netzes</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/studie-breitbandausbau-des-deutschen-tk-netzes/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
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1.	Wachsender „Breitband-Hunger“
Trend zu Breitband
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			<content:encoded><![CDATA[<h3><!--pagetitle:Wachsender „Breitband-Hunger“--><br />
<a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/01/kaack6.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1888];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-528" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Dr. rer. nat. Jürgen Kaack" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/01/kaack6-196x300.jpg" alt="" width="137" height="210" /></a>1.	Wachsender „Breitband-Hunger“</h3>
<h4>Trend zu Breitband</h4>
<p>Breitband ist in aller Munde und viele Kommunal-Verwaltungen werden von unzufriedenen Bürgern und Unternehmern aufgefordert, sich für höhere Bandbreiten einzusetzen. Einige Treiber der Internetnutzung aus dem Web-2.0-Umfeld erfreuen sich gerade mal seit 5 Jahren breiterer Marktpräsenz. Social Networks (SNs) wie MySpace , Facebook , schülerVZ und studiVZ , XING , LinkedIn  und eine wachsende Schar weiterer Netze verführen zu intensiver Nutzung. Das Videoportal YouTube  ist auch nicht älter, sorgt aber bereits für über 10 % des <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Datenverkehrs. Demnächst kommt zu dem bisherigen schmalbandigen Film-Download auch ein breitbandiges, höher auflösendes Angebot hinzu. Neben dem Videoportal gibt es Portale für Digitalfotos wie Flickr , Musiktauschbörsen, Auktionsportale und Onlineshops für laufend steigende Internetnutzung. Neben diesen eher privaten Anwendungen steigen durch die Veränderungen im Berufsumfeld (z.B. durch eine zunehmende Anzahl von Heimarbeitsplätzen, die über ein VPN  mit dem Firmenrechner verbunden sind) die Datenvolumina. Anwendungen aus dem Bereich des Cloud Computing (CC) mit verteilten Rechenzentren werden in absehbarer Zeit hinzukommen und den Ruf nach mehr Breitband weiter verstärken!</p>
<h4>Definition: „mit Breitband versorgt“</h4>
<p>Derzeit gilt jede durchschnittlich mit 1 MBit/s ausgestattete Kommune als „mit Breitband versorgt“. Noch vor wenigen Jahren galten schon Anschlüsse mit 128 kBit/s als schnell. Tatsächlich stößt man heute sowohl im privaten wie im beruflichen Umfeld mit 1-MBit/s-Anschlüssen schnell an Grenzen. Dabei ist oft nicht der Download das eigentliche Problem, sondern der Upload. Wer häufiger große Dateien bei einer Upload-Geschwindigkeit von 128 kBit/s verschickt, kennt die damit verbundenen Wartezeiten. Für viele Nutzer ist heute 16 MBit/s eine durchaus auskömmliche Geschwindigkeit. Bedingt durch die oben erwähnten Anwendungstrends werden sich in den nächsten Jahren die Erwartungen und Grenzen weiter verschieben. 100 MBit/s sind dabei vermutlich keine längerfristige Grenze.</p>
<h4>Einsatz von <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaser/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaser">Glasfaser</a> unverzichtbar</h4>
<p>Ein leistungsfähiges und zukunftssicheres <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandnetz">Breitbandnetz</a> ist ohne Glasfaser kaum vorstellbar. Kupferkabel dämpfen digital übertragene Signale bei zunehmender Entfernung vom letzten Netzknoten stark. Bis 300 Meter sind immerhin 50 MBit/s mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/vdsl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VDSL">VDSL</a>  als Übertragungstechnik zu erreichen. Nach 3 Kilometern reduziert sich dies auf bescheidene 1 bis 2 MBit/s. Mit paketvermittelten Mobilfunktechniken wie High Speed Downlink Packet Access (<a href="http://www.telecomde.com/tag/hsdpa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HSDPA">HSDPA</a>) und High Speed Uplink Packet Access (HSUPA) sind bei kleinen (unter einem Kilometer) derzeit auch schon 7,2 MBit/s zu erreichen. Anschlusstechniken, die auf lizenzfreiem Funk im 5-GHz-Frequenzband basieren, sind bis zu nutzbaren 30 MBit/s möglich. Anders als kabelgebundene Infrastrukturen unterliegen alle Funklösungen Begrenzungen durch das verfügbare Frequenzspektrum. Daher kann auch bei optimalen Übertragungsbedingungen nicht der derzeit stark steigende Bandbreitenbedarf für die Übertragung von Daten mit Funk erfolgen. Trotz optimierter Antennentechnik werden die theoretisch möglichen Bandbreiten von 75 MBit/s mit der Drahtlostechnik <a href="http://www.telecomde.com/tag/wimax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WiMAX">WiMAX</a>  bei Weitem nicht erreicht und in kommerziellen Netzen sind heute 2 bis 4 MBit/s praktisch erreichbar. Mit Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (z.B. Richtfunk) und hoch fokussierten Funkfeldern lassen sich hohe Bandbreiten realisieren, allerdings ist das übertragbare Datenvolumen durch das verfügbare Spektrum begrenzt. Der nicht zu verleugnende Vorteil von Funklösungen liegt in ihrer Portabilität oder Mobilität. Im Hinblick auf die erzielbare Bandbreite liegen Funklösungen um eine Größenordnung unter kabelgebundenen Übertragungstechniken und sind in den meisten Fällen bei gleichen Bandbreiten und Datenvolumina teuerer als diese.</p>
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		<title>sipgate spricht jetzt auch Skype</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/sipgate-spricht-jetzt-auch-skype/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[sipgate Kunden können eingehende Anrufe auf ihre Ortsrufnummer ab sofort auch über skype annehmen. Der neue Service ist kostenlos und steht zunächst Kunden der Firmenlösung &#8216;sipgate team&#8217; zur Verfügung. CeBIT-Besuchern wird sipgate die Funktionalität in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1875" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="sipgate_logo_small" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/02/sipgate_logo_small.gif" alt="" width="209" height="56" /><a href="http://www.telecomde.com/tag/sipgate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with sipgate">sipgate</a> Kunden können eingehende Anrufe auf ihre Ortsrufnummer ab sofort auch über <a href="http://www.telecomde.com/tag/skype/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with skype">skype</a> annehmen. Der neue Service ist kostenlos und steht zunächst Kunden der Firmenlösung &#8216;sipgate team&#8217; zur Verfügung. CeBIT-Besuchern wird sipgate die Funktionalität in Halle 13/Stand D34 demonstrieren.</p>
<p>Die neue sipgate Funktion richtet sich an all jene Nutzer, die bei skype eine Erreichbarkeit unter ihrer Firmenrufnummer sowie -durchwahl vermissen. Die skype-Erreichbarkeit wird per Mausklick im &#8216;sipgate team&#8217;-Account freigeschaltet, die Anrufübermittlung zu skype wird von sipgate kostenlos vorgenommen. Grundgebührpflichtige skypeIN-Rufnummern, die skype-Accounts von außen erreichbar machen, erübrigen sich damit.</p>
<p>Auch sipgate bietet eigene, kostenlose Telefon-Software für den Einsatz von unterwegs &#8211; z.B. im Hotel-<a href="http://www.telecomde.com/tag/wlan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WLAN">WLAN</a> &#8211; für Notebooks und Smartphones inklusive iPhone an. Im Gegensatz zu skype führen Nutzer dann auch ausgehende Gespräche unter ihrer Büronummer samt Zugriff auf Komfortfunktionen wie bspw. interne Durchwahl. Darüber hinaus ist sipgate im Tarifvergleich zu skype für deutsche <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a>- und Mobilfunkanrufe wie auch bei vielen Auslandszielen deutlich günstiger.</p>
<p>Mit der skype-Integration baut sipgate die Ortsrufnummer zunehmend zur zentralen Rufnummer aus. So klingeln bei eingehenden Anrufen auf die sipgate Ortsrufnummer gleichzeitig bereits alle angebundenen <a href="http://www.telecomde.com/tag/voip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VoIP">VoIP</a>- und Festnetztelefone, Handys und jetzt auch skype-Phones. Des Weiteren werden dadurch Sprachnachrichten an nur noch einer Stelle gesammelt und damit über einen zentralen Anrufbeantworter abrufbar.</p>
<p>via <a href="http://www.sipgate.de" target="_blank">www.sipgate.de</a></p>
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		<title>Regulierungsverfügung: Telekom muss bei All-IP-Anschlüssen Call-by-Call und Preselection zulassen</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/regulierungsverfugung-telekom-muss-bei-all-ip-anschlussen-call-by-call-und-preselection-zulassen/</link>
		<comments>http://www.telecomde.com/festnetz/regulierungsverfugung-telekom-muss-bei-all-ip-anschlussen-call-by-call-und-preselection-zulassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine deutlich zweigeteilte Reaktion löste die jetzt veröffentlichte Regulierungsverfügung der Bundesnetzagentur (BNetzA) zu Markt 1 &#8211; Breitband-Endkundenmarkt &#8211; aus. &#8220;Hinsichtlich Call-by-Call und Preselection hat die Regulierungsbehörde eine Entscheidung zum Wohle der Verbraucher und des Wettbewerbs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-162" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="bnalogo" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2008/11/bnalogo.png" alt="" width="160" height="90" />Eine deutlich zweigeteilte Reaktion löste die jetzt veröffentlichte Regulierungsverfügung der <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> (BNetzA) zu Markt 1 &#8211; Breitband-Endkundenmarkt &#8211; aus. &#8220;Hinsichtlich <a href="http://www.telecomde.com/tag/call-by-call/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Call-by-Call">Call-by-Call</a> und <a href="http://www.telecomde.com/tag/preselection/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preselection">Preselection</a> hat die <a href="http://www.telecomde.com/tag/regulierungsbehorde/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Regulierungsbehörde">Regulierungsbehörde</a> eine Entscheidung zum Wohle der Verbraucher und des Wettbewerbs getroffen. Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutsche-telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a> AG muss die Betreiberauswahl auch bei neuen All-IP-Anschlüssen anbieten&#8221;, begrüßt <a href="http://www.telecomde.com/tag/vatm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VATM">VATM</a>-Geschäftsführer <a href="http://www.telecomde.com/tag/jurgen-grutzner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jürgen Grützner">Jürgen Grützner</a> diesen Teil des Beschlusses.</p>
<p>Ganz anders sieht es beim Thema Anschluss-Resale aus: &#8220;Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass die Regulierungsbehörde trotz der eindeutigen Signale aus Brüssel und vom Bundeskartellamt keine Verpflichtung zum Anschluss-Resale mit konsistentem Preisabschlag erlassen hat&#8221;, kritisiert Grützner deutlich. &#8220;Dass die BNetzA hier den kartell- und <a href="http://www.telecomde.com/tag/eu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EU">EU</a>-rechtlich geforderten Abschlag schlicht nicht vorsieht und sie weiter auf eine Selbstverpflichtung der <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a> setzt, ist für uns völlig unverständlich.&#8221; Eine Selbstverpflichtung stelle definitiv kein Äquivalent zu einer gesetzlichen Anordnung eines Vorprodukts dar, wenn diese  Selbstverpflichtung nicht die wettbewerblichen Anforderungen erfüllt.</p>
<p>Eine gute Nachricht bedeutet hingegen die endlich erfolgte Anordnung, die die <a href="http://www.telecomde.com/tag/dtag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DTAG">DTAG</a> sowie ihre verbundenen Unternehmen (congstar, T-Systems) dazu verpflichtet, Call-by-Call und Preselection auch bei All-IP-Anschlüssen &#8211; wie im klassischen <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a> &#8211; anzubieten. Die Verpflichtung betrifft sowohl DTAG-Bestands- als auch Neukunden des Konzerns und ist ohne weitere Frist unverzüglich umzusetzen. Zwei Jahre lang hat die Telekom die Endkunden bei All-IP-Anschlüsse von der Möglichkeit der Nutzung der Betreiberauswahl abgeschnitten. &#8220;Ohne Call-by-Call hätte es den Erfolg der TK-Liberalisierung im Festnetzbereich mit den heute schon gewohnten niedrigen Endkundenpreisen nie gegeben&#8221;, betont der VATM-Geschäftsführer. Auch heute gebe es insbesondere in den Bereichen der so genannten weißen Flecken ohne Betreiber- und Betreibervorauswahl kaum eine Alternative und die Verbraucher müssten die Preise der DTAG akzeptieren. Auch die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) hatte in der Vergangenheit mehrfach bei der BNetzA die zügige Verpflichtung der DTAG zum Angebot der Betreiberauswahl angemahnt. Damit hatte sie ebenso wie VATM und EU gefordert, die Verpflichtung von marktbeherrschenden Unternehmen zur Betreiberauswahl und -vorauswahl unabhängig von der verwendeten Anschlusstechnologie beizubehalten. &#8220;Nur so kann das Gebot der Technologieneutralität gewahrt werden&#8221;, sagt Grützner.</p>
<p>In den Beschlussgründen der BNetzA finden sich klare Worte. Insbesondere sei die nach wie vor von der DTAG geforderte Umsetzungfrist von 9 Monaten im Hinblick auf die lange Verfahrensdauer &#8220;nicht nachvollziehbar&#8221;. Die Telekom hat diesbezüglich jedoch bereits eine <a href="http://www.telecomde.com/tag/studie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Studie">Studie</a> angekündigt.  Die BNetzA macht in der Verfügung jedoch ebenfalls klar, dass es ihrer Ansicht  nach technisch relativ unproblematisch sei, die Entscheidung umzusetzen &#8211; und verweist auf die Implementierung ohne nennenswerten Aufwand in der Schweiz. Die Telekom hatte in der Vergangenheit immer wieder angeführt, dass sich Call-by-Call und Preselection bei der neuen IP-Technologie nur mit hohem technischen Aufwand umsetzen ließe.</p>
<p>Die Verpflichtung zu Call-by-Call gilt ab sofort und unabhängig von der Rechtsauffassung der DTAG, dass diese Verpflichtung vermeintlich rechtswidrig wäre. Die Bundesnetzagentur warnt die Telekom davor, Versuche zu unternehmen, die neue Verpflichtung zu unterlaufen. Jeder Kunde habe einen rechtlichen Anspruch, Call-by-Call am IP-Anschluss in Anspruch nehmen zu können. Und auch die Anbieter hätten einen Rechtsanspruch darauf, dass die Telekom den entsprechenden Verpflichtungen nachkommt. Die DTAG kann gegen den Beschluss innerhalb von vier Wochen vor dem <a href="http://www.telecomde.com/tag/verwaltungsgericht/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verwaltungsgericht">Verwaltungsgericht</a> <a href="http://www.telecomde.com/tag/koln/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Köln">Köln</a> Klage erheben.</p>
<p>via w<a href="http://www.vatm.de" target="_blank">ww.vatm.de </a></p>
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		<title>Studie der LPR Hessen: Von der digitalen Landstraße zur Datenautobahn Schnelles Internet – Die Zugangstechnologien</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist in kürzester Zeit zu einem alltäglichen Begleiter geworden. Dabei war es zunächst aus- schließlich der Wissenschaft vorbehalten. Erst 1993 öffnete man es für kommerzielle Zwecke. Seitdem hat es unsere Welt rasant verändert. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1768" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="LPR Logo" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-08-um-13.41.29-300x128.png" alt="" width="180" height="77" />Das <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> ist in kürzester Zeit zu einem alltäglichen Begleiter geworden. Dabei war es zunächst aus- schließlich der Wissenschaft vorbehalten. Erst 1993 öffnete man es für kommerzielle Zwecke. Seitdem hat es unsere Welt rasant verändert. Heute benutzen wir es zum Einkaufen und für Bankgeschäfte, zum Versand von Nachrichten und Dokumenten, zum Te- lefonieren und sogar, um fern zu sehen. Steigende Datenraten bei der Übertragung bedeuten eine Zu- nahme der belegten Frequenzbänder, man spricht von Breitbandkommunikation.</p>
<p>Im Jahr 2008 ver- fügten mehr als 700.000 Haushalte in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> über keinen Internetan- schluss. Weitere knapp 2 Millionen Haushalte können nur auf einen qualitativ unbefriedigen- den Anschluss zugreifen.* Besonders für Firmen be- deutet das Fehlen einer <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandanbindung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandanbindung">Breitbandanbindung</a> einen Wettbewerbsnachteil. Aber auch für Privatpersonen sind unterversorgte Standorte nicht mehr attraktiv. In der überwiegend ländlichen Umgebung von Nord- hessen besteht darum dringender Handlungsbedarf.</p>
<h4>Download:</h4>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/01/studie_internet_zugangstechnologien.pdf">Studie &#8211; Von der digitalen Landstraße zur Datenautobahn Schnelles Internet – Die Zugangstechnologien</a> (pdf, 2,8MB)</p>
<p>via <a href="http://www.nordig-nordhessendigital.de" target="_blank">www.nordig-nordhessendigital.de </a></p>
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		<title>Deutsche Telekom führt T-Home und T-Mobile in Deutschland zusammen</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/deutsche-telekom-fuhrt-t-home-und-t-mobile-in-deutschland-zusammen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sollen T-Home und T-Mobile in Deutschland in einer Gesellschaft zusammengeführt werden. Die Deutsche Telekom hat daher für den 19. November ihre Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung nach Hannover eingeladen, um ihre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-661" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="dtag_logo" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/01/dtag_logo.png" alt="dtag_logo" width="159" height="48" />Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sollen T-Home und <a href="http://www.telecomde.com/tag/t-mobile/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with T-Mobile">T-Mobile</a> in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> in einer Gesellschaft zusammengeführt werden. Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutsche-telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a> hat daher für den 19. November ihre Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung nach Hannover eingeladen, um ihre Zustimmung zur Neustrukturierung des Deutschlandsgeschäfts zu erhalten.</p>
<p>&#8220;Jetzt ist die richtige Zeit für die Zusammenführung des <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a>- und Festnetzgeschäfts. Zwei gesunde und wettbewerbsfähige Geschäftsbereiche werden gemeinsam noch stärker&#8221;, so Vorstandsvorsitzender René Obermann. Damit reagiere der Konzern auf die Herausforderungen der Branche. Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a> werde künftig besser in der Lage sein, integrierte Lösungen und Services für <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a> und Mobilfunk aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt der Konzern weiterhin auf eine effiziente Planung sowie die Vereinfachung von Technik und Vorleistungsprodukten.</p>
<p>Die Deutsche Telekom folgt mit der neuen Führungsstruktur bereits seit Juli dieses Jahres einer stärker regional und funktional orientierten Ausrichtung. Ziel der Neustrukturierung ist es, in einer künftigen Deutschland-Gesellschaft das inländische Festnetz- und das inländische Mobilfunkgeschäft des Konzerns zusammenzuführen. Das Potenzial sei enorm, erklärte Obermann. Kunden mit Festnetz- und Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom seien zum einen wesentlich treuer. Zum anderen stellte er fest: &#8220;Heute hat nur jeder fünfte unserer 29 Millionen Kundenhaushalte sowohl einen Festnetz- als auch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom. Sollten wir von den übrigen Kunden auch nur ein Prozent als Doppelkunden gewinnen, kann unser Umsatz um bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr steigen.&#8221;</p>
<p>Mit der geplanten Zusammenführung des Deutschlandgeschäfts verbessert die Telekom ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen global organisierten Telekommunikationsunternehmen, die integrierte Festnetz- und Mobilfunklösungen anbieten. Im Telekom-Konzern ist beispielsweise die ungarische Magyar Telekom bereits sehr erfolgreich als integrierter Anbieter aktiv.</p>
<p>Alle Schritte zur Neustrukturierung sind in Abstimmung mit dem Sozialpartner erarbeitet worden, um eine partnerschaftliche Umsetzung zu gewährleisten. &#8220;Bei dieser Maßnahme geht es um Kunden&#8221;, betonte Obermann. Ziele der neuen Deutschland-Gesellschaft seien verbesserte Leistungen für den Kunden, Vorteile im <a href="http://www.telecomde.com/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wettbewerb">Wettbewerb</a> sowie eine erhöhte Innovationskraft. Insgesamt erwartet das Unternehmen von der Ausgliederung mittelfristig positive Ergebniseffekte von bis zu 0,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie &#8220;erwarten&#8221;, &#8220;davon ausgehen&#8221;, &#8220;annehmen&#8221;, &#8220;beabsichtigen&#8221;, &#8220;einschätzen&#8221;, &#8220;abzielen auf&#8221;, &#8220;Ziel&#8221;, &#8220;planen&#8221;, &#8220;werden&#8221;, &#8220;anstreben&#8221;, &#8220;Ausblick&#8221; und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten &#8220;Forward-Looking Statements&#8221; und &#8220;Risk Factors&#8221; des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds &#8211; z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.</p>
<p>Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel &#8220;Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen&#8221;, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter &#8220;Investor Relations&#8221; eingestellt ist.</p>
<p>via <a href="http://www.telecom.de" target="_blank">www.telecom.de</a></p>
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		<title>VATM und Dialog Consult stellen Studie zum Telekommunikationsmarkt 2009 vor</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/vatm-und-dialog-consult-stellen-studie-zum-telekommunikationsmarkt-2009-vor/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Umsätze der TK-Dienste sind insgesamt rückläufig – Zahl der Arbeitsplätze bei Wettbewerbern bleibt stabil – Alternative Anbieter realisieren 58 Prozent der Investitionen – Zum Jahresende fast 25 Millionen Breitbandanschlüsse – Dramatische Einbrüche im Reseller-Geschäft – ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1675" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Gerd Eickers" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/11/eickers.png" alt="Gerd Eickers" width="76" height="114" />Umsätze der TK-Dienste sind insgesamt rückläufig – Zahl der Arbeitsplätze bei Wettbewerbern bleibt stabil – Alternative Anbieter realisieren 58 Prozent der Investitionen – Zum Jahresende fast 25 Millionen Breitbandanschlüsse – Dramatische Einbrüche im Reseller-Geschäft – Deutsche verschicken immer mehr SMS, aber wenige MMS</p>
<p>Die Umsätze mit Telekommunikationsdiensten in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> werden 2009 auf rund 62 Milliarden Euro sinken. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang um 3,6 Prozent. Ursache  sind unter anderem weiter sinkende Endkundenpreise. Im Festnetzbereich können alternative Anbieter (+0,4 Milliarden Euro) und Kabelnetzbetreiber (+0,6 Milliarden Euro) zulegen. Trotz steigender Minutenzahlen und Datenumsätze sinkt der Umsatz im <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a> um 1,8 Milliarden Euro auf 23,6 Milliarden Euro (-7 Prozent). Das sind Ergebnisse der elften gemeinsamen TK-Marktstudie von VATM und Dialog Consult, die heute in Frankfurt a. M. auf der Kongressmesse „VOICE+IP Germany“ vorgestellt wurde.</p>
<p>Mit rund 5,9 Milliarden Euro werden die Investitionen der TK-Branche 2009 in Sachanlagen in diesem Jahr zurückgehen (2008: 6,5 Milliarden Euro). Aber auch 2009 tragen die Wettbewerber mit 58 Prozent mehr als die Hälfte des Investments und sind Treiber von Innovationen. Seit der Marktliberalisierung haben die alternativen Anbieter fast 45 Milliarden Euro investiert. Während die Zahl der Mitarbeiter bei den Wettbewerbsunternehmen stabil bleibt (+500 auf 54.000), versucht das ehemalige Staatsunternehmen Deutsche <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a> AG (<a href="http://www.telecomde.com/tag/dtag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DTAG">DTAG</a>), seine Effizienz durch einen weiteren Abbau bei den Beschäftigten (-16.300)  zu steigern.</p>
<p>„Die Telekommunikationsbranche bleibt auch 2009 einer der Innovationsmotoren in Deutschland“, bilanziert VATM-Präsident Gerd Eickers. „Unternehmen und Haushalte profitieren gleichermaßen von einem breiten Angebot preisgünstiger und immer leistungsfähigerer sowie vielfältiger Kommunikationsmöglichkeiten, die die Prozesse in der Wirtschaft effizienter machen und auch den Geldbeutel der Verbraucher schonen.“ Die leicht sinkenden Umsätze machen die TK-Unternehmen durch weiterhin steigende Effizienz wett.</p>
<p>Die Marktstudie verdeutliche jedoch erneut, wie sehr der <a href="http://www.telecomde.com/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wettbewerb">Wettbewerb</a> weiterhin einer effizienten Regulierung bedürfe, so der VATM-Präsident. Im deutschen Festnetzgeschäft bleibt die DTAG auch im Jahr zwölf nach der Marktliberalisierung mit 58 Prozent Anteil marktbeherrschend. Weiterhin bestehen bleibt zudem die Abhängigkeit der Wettbewerber von den Vorprodukten des Ex-Monopolisten. 2009 müssen die Wettbewerber mit eigener Infrastruktur trotz einer geringen Absenkung des Mietentgeltes für die <a href="http://www.telecomde.com/tag/teilnehmeranschlussleitung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Teilnehmeranschlussleitung">Teilnehmeranschlussleitung</a> noch einmal 13 Cent mehr als 2008 pro Euro Umsatz an die Telekom durchreichen – 70 statt 57 Cent im Vorjahr. Relativ gesehen nimmt die Telekom damit immer mehr Geld für ihre Vorprodukte von den Wettbewerbern.</p>
<p>In den vergangenen Monaten seien zudem deutliche Anstrengungen der DTAG festzustellen, den Wettbewerb insgesamt, aber auch den Ausbau der neuen schnellen Netze zu erschweren. „Eine zunehmend aggressive Verdrängungsstrategie führt zu einem deutlich ansteigenden Neukundenanteil der DTAG“, so Eickers. Dieser wuchs nach eigenen Angaben der Telekom für den gesamten <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandmarkt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandmarkt">Breitbandmarkt</a> (einschließlich TV-Kabelnetzbetreiber und  Alternativtechnologien) im 2. Quartal 2009 auf 59 Prozent. Der Neukundenanteil sei in dem für die Frage der Marktbeherrschung relevanten DSL-Markt sogar auf über 80 Prozent gestiegen, so Eickers. „Bei den Resellern erleben wir dramatische Einbrüche, da die <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutsche-telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a> keine marktgerechten Vorprodukte anbietet.“</p>
<p>Obwohl das deutsche und europäische Recht Anschluss-Resale – also die Verfügungstellung von Endkundenanschlüssen zu Großhandelspreisen – verpflichtend vorsehe, wenn der Markt dies erfordere, verweigere die Telekom seit Jahren ein entsprechendes Angebot. „Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> ist hier dringend aufgefordert, die längst überfälligen Entscheidungen zu konsistenten Entgelten zu treffen“, unterstreicht der VATM-Präsident.</p>
<p>Außerdem erforderten Wettbewerb und der schnelle Ausbau der modernen Netze dringend Entscheidungen bezüglich der Zugangsmöglichkeiten zu den neuen Glasfaserinfrastrukturen. Das gelte auch insbesondere auf der Basis des neuen Vorleistungsproduktes Bitstrom, dem entbündelten Datenanschluss. „Politik und Regulierung müssen sich auf neue Herausforderungen vor allem beim <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandausbau">Breitbandausbau</a> zur Schaffung einer flächendeckenden Versorgung und moderner Glasfaserstrukturen einstellen. Überall in Deutschland werden neue Glasfasernetze entstehen. In diesem Zusammenhang stellt sich für potenzielle Investoren die entscheidende Frage, wie eine Auslastung dieser Netze erreicht werden kann und damit wie der Zugang – selbstverständlich gegen Entgelt – aussehen kann. Die Investoren benötigen dringend Planungssicherheit hinsichtlich der Zugangsprodukte und Rahmenbedingungen“, betont der VATM-Präsident. „Hier sind andere Länder in Europa deutlich weiter. Wir haben die Zukunft noch nicht im Griff. Besser sieht es da aus, wo im deutschen Markt bereits klare Regeln herrschen. <a href="http://www.telecomde.com/tag/tal/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TAL">TAL</a>-Anbieter sind deutlich weniger negativ betroffen, manche können sogar zulegen.“</p>
<p>Mit Blick auf die konkrete Marktentwicklung in 2010 gehen Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, der die TK-Marktstudie wie in den Vorjahren mit der Dialog Consult GmbH im Auftrag des VATM erstellt hat, und VATM-Präsident Gerd Eickers davon aus, dass der Gesamtmarkt weiter schrumpfen wird – aber in geringerem Maße als 2009. „Wir schätzen, dass der Markt aufgrund weiter sinkender  Endkundenpreise insgesamt um zwei bis drei Prozent zurückgehen wird.“ Im neuen Jahr werden laut Dialog Consult vor allem digitale bzw. Pay-TV-Angebote, der Ausbau des DSL-TV sowie der Bandbreitenwettbewerb eine Rolle spielen.</p>
<h4>Die Ergebnisse der Marktstudie im Einzelnen:</h4>
<p><strong>I. Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste in Deutschland</strong></p>
<p>Von den Gesamtumsätzen in Höhe von 62 Milliarden Euro, die 2009 in Deutschland mit Telekommunikationsdiensten erzielt werden, entfallen 34,2 Milliarden Euro (–1,1 Milliarden Euro) auf den Festnetz- und 23,6 Milliarden Euro (–1,8 Milliarden Euro) auf den Mobilfunkmarkt (Abbildung 1).</p>
<p>Die Deutsche Telekom bleibt in dem um gut 3,1 Prozent rückläufigen Festnetzmarkt mit 58 Prozent  Umsatzanteil der marktbeherrschende Anbieter und hält auch im Mobilfunk ihre starke Position. Die Wettbewerber können ihre Festnetz-Umsätze durch Kundenwachstum um 0,4 Milliarden Euro beziehungsweise rund 2,9 Prozent steigern. Weiter zulegen können 2009 zudem die Kabelnetzbetreiber (+ 0,6 Milliarden Euro) (Abbildungen 1 und 2).</p>
<p>Die Umsätze auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sinken um 1,8 Milliarden Euro beziehungsweise  um 7 Prozent auf 23,6 Milliarden Euro. Trotz eines Anstiegs der Marktpenetration und deutlich steigender Mobilfunknutzung haben gesunkene Endkundenpreise auf die Umsatzzahlen durchgeschlagen (Abbildung 2). „Das Minutenwachstum führt angesichts zunehmender Flatrates nicht zu mehr Umsatz. Die Kunden nutzen insbesondere dann intensiver Mobilfunk, wenn keine zusätzlichen Kosten damit verbunden sind“, so Prof. Gerpott, Gründungsgesellschafter von Dialog Consult und Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmens- und Technologieplanung mit dem Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft an der Universität Duisburg-Essen.</p>
<p>Sowohl auf das Ergebnis der Telekom als auch der Wettbewerber im Festnetzbereich wirken sich die Vorleistungsentgelte aus, die die alternativen Festnetz-Anbieter an das ehemalige Staatsunternehmen überweisen müssen. Das heißt, auch bei Kundenwechseln zu Wettbewerbern verdient die DTAG immer mehr mit. So sind bei einem Komplettanschluss von Wettbewerbern mit eigener Infrastruktur von jedem Umsatz-Euro 70 Cent  an die DTAG  zu entrichten. „Die Gründe für diese Entwicklung liegen in sinkenden Endkundenpreisen aufgrund des scharfen Wettbewerbs, zunehmenden Festnetz-Flatrates, aber nur marginal abnehmenden Vorproduktkosten“, erläutert der TK-Experte Prof. Gerpott (Abbildung 3).</p>
<p>Dennoch tragen die Wettbewerber wie in den Vorjahren auch 2009 mehr als die Hälfte des Invests in Telekommunikations-Sachanlagen in Höhe von insgesamt 5,9 Milliarden Euro. Sie bringen insgesamt 3,4 Milliarden Euro auf, die DTAG  2,5 Milliarden Euro (Abbildung 4).</p>
<p>Die Zahl der Mitarbeiter bei den Wettbewerbern steigt um 500 Mitarbeiter auf 54.000. Zugleich sichert der Wettbewerb jeden zweiten Arbeitsplatz in der Zulieferindustrie (Abbildung 5).</p>
<p><strong>II. Festnetzmarkt</strong></p>
<p>In 2009 wird noch mehr von den Festnetzanschlüssen der Wettbewerber telefoniert. Die Sprachminuten im Festnetz der Wettbewerber steigen weiter auf nun täglich 389 Millionen Minuten. Der Zuwachs in Höhe von 8 Millionen Minuten wird überdurchschnittlich durch die Zunahme bei  Komplettanschlüssen auf 70,7 Prozent getrieben.</p>
<p>Fast jede dritte Minute läuft 2009 über <a href="http://www.telecomde.com/tag/call-by-call/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Call-by-Call">Call-by-Call</a> (83 Millionen; 21,3 Prozent Anteil) und Preselection (31 Millionen Minuten; 8 Prozent). „Der Rückgang bei der Nutzung von Betreiber- und Betreibervorauswahl ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Telekom und Tochterunternehmen zunehmend All-IP-Anschlüsse ohne Möglichkeit der Betreiberauswahl anbieten und alte PSTN-/<a href="http://www.telecomde.com/tag/isdn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ISDN">ISDN</a>-Anschlüsse umwandeln“, so Prof. Gerpott  (Abbildung 6).</p>
<p>Deutlich steigt in diesem Jahr insbesondere die Zahl der Festnetzanschlüsse auf Basis entbündelter DSL-Anschlüsse. Bei den Komplettanschlüssen der Wettbewerber können Voice-over-IP-Anschlüsse ihren Anteil von 21,2 auf 28,7 Prozent (3,7 Millionen Anschlüsse) steigern. Außerdem steigt die Zahl der Anschlüsse über TV-Breitbandkabel um 700.000 auf 2,2 Millionen  (Abbildung 7). Aber auch die Zahl der PSTN-Anschlüsse erhöht sich nur noch leicht auf 2,1 Millionen (+ 0,1 Millionen), der ISDN-Anschlüsse auf 4,9 Millionen (+0,2 Millionen) (Abbildung 7).</p>
<p>Über die Telefonleitung greifen Verbraucher weiterhin deutlich mehr auf schnelles <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> zu als über TV-Breitbandkabel, das aber Marktanteile gewinnen kann. Während beim Breitbandkabel noch bei über 79,5 Prozent die reine Fernsehnutzung im Vordergrund steht, spielt dies bei den TK-Netzanschlüssen auch in Form von IP-TV mit 1,8 Prozent noch keine nennenswerte Rolle. So steigt die Zahl der Nutzer, die über Kabel ins <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> gehen, von 8,3 auf 11,5 Prozent. Damit bieten beide Netzplattformen noch erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten zur Nutzung weiterer Dienste (Abbildung 8).</p>
<p>Die Deutsche Telekom ist im Bereich Komplettanschlüsse in Telekommunikationsfestnetzen auch 2009 mit 78,9 Prozent (26,2 Millionen Anschlüssen) unangefochten marktbeherrschend. Insgesamt geht die Zahl der Komplettanschlüsse durch den Wegfall von Sprachtelefon-Anschlüssen in Verbindung mit Voice-over-IP und die Substitution des Festnetzes durch den Mobilfunk weiter zurück (Abbildungen 9).</p>
<p>Der Breitband-Boom schwächt sich 2009 ab. Die Zahl der direkt geschalteten Breitbandanschlüsse steigt bis zum Jahresende um 9,2 Prozent auf 24,9 Millionen. Die Telekom legt in absoluten Zahlen bei den Anschlüssen um 1 Million zu. Damit hält die Telekom mit Weiterverkauf mehr als die Hälfte aller Breitbandkunden in ihrem Netz. Deutschland bleibt zwar DSL-Land, Breitbandanschlüsse über alternative Anschlussarten wie Kabelmodem können ihren Anteil jedoch auf 11,2 Prozent (2,8 Millionen Kunden) ausbauen. Die Zahl der von Resellern vermarkteten Telekom-Anschlüsse nimmt hingegen drastisch ab: Sie bricht im zweiten Jahr in Folge um 40 Prozent auf 1,5 Millionen ein (Abbildung 10).</p>
<p>Auch der absolute Zuwachs bei Breitbandanschlüssen geht zurück. „Der Breitbandmarkt nähert sich langsam der Sättigungsgrenze“, so Prof. Gerpott. Der Nettozuwachs beläuft sich auf 2,1 Millionen Neukunden. Vergangenes Jahr waren es noch 1 Million mehr. „Die Wettbewerbsunternehmen können in 2009 ihre Wertschöpfung steigern, indem sie 1 Million  Kunden von Resale-Basis auf TAL- bzw. Bitstrom-Basis migrieren“, erläutert  der TK-Spezialist weiter (Abbildung 11). Die Wettbewerbsunternehmen können jedoch wegen dieser Migrationsleistung nur noch 200.000 neue Endkunden hinzugewinnen – im Gegensatz zu eine Millionen DSL-Neukunden der DTAG. Damit kann die Telekom im DSL-Markt einen Neukundenanteil von 83,3 Prozent (Abbildung 12) für sich verbuchen.</p>
<p>Mit 10,6 Millionen DSL-Kunden ist die Telekom Ende 2008 zudem noch fast drei Mal so groß wie die größten Wettbewerber (United Internet mit freenet: 3,7 Millionen; Vodafone: 3 Millionen). Drittgrößter Anbieter war 2008 HanseNet mit 2,3 Millionen (Abbildung 13).</p>
<p>Dabei sind die Breitbandkunden in Deutschland immer schneller unterwegs. Die Zahl hochbitratiger DSL-Anschlüsse mit mindestens 16 Megabit pro Sekunde Downstream-Geschwindigkeit hat sich auf 1,6 Millionen verdoppelt. 44,3 Prozent der Deutschen mit Breitbandanschluss downloaden Daten mit Geschwindigkeiten zwischen sechs und unter 16 MBit pro Sekunde (Abbildung 14). Das jährliche Breitband-Verkehrsvolumen steigt 2009 weiter auf 3,3 Milliarden GigaByte und damit um 38 Prozent. Das durchschnittliche Datenvolumen erhöht sich vor allem durch den steigenden Download von Videos von 9,4 auf 11,5 GB (Abbildung 15).</p>
<p><strong>III. Mobilfunkmarkt</strong></p>
<p>Die Verbraucher telefonieren 2009 902 Millionen Minuten täglich – und davon mehr per Handy als im Vorjahr: Die Mobilfunknutzung nimmt mit  253 Millionen Verbindungsminuten pro Tag weiter zu (Abbildung 16). Damit erhöht sich der Anteil des Mobilfunks auf mehr als ein Drittel (28  Prozent), während im Festnetz die Minutenzahl von 666 Millionen auf 649 Millionen sinkt (Abbildung 16). Zum Jahresende wird es 109,1 Millionen Mobilfunkverträge geben, das entspricht einer Marktpenetration von 132,6 Prozent (Abbildung 17). „Dabei ist zu berücksichtigen, dass insbesondere <a href="http://www.telecomde.com/tag/t-mobile/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with T-Mobile">T-Mobile</a> und Vodafone zu Beginn des Jahres 2009 zahlreiche Prepaid-Kunden, die keine Umsätze mehr generiert haben, deaktiviert haben“, erläutert Prof. Gerpott.</p>
<p>Marktführer im Mobilfunk sind weiterhin T-Mobile und Vodafone mit Marktanteilen von 30,5 beziehungsweise 28,8 Prozent. Die Service Provider kommen zusammen auf 15,9 Prozent (Abbildung 18). Prof. Gerpott: „Mit der Übernahme der debitel AG kann sich die freenet-Gruppe mit der Marke mobilcom debitel auf den dritten Platz der Umsatzrangliste im Mobilfunk vorschieben.“</p>
<p>Der Non-Voice-Anteil an den Umsätzen im Mobilfunk wächst 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 auf 27 Prozent. Mehr als die Hälfte dieser Umsätze resultieren mit 13,7 Prozent aus der Datenübertragung (Abbildung 19). Trotz leicht zurückgehender SMS-Umsätze – durch Flatrates bedingt – tippen die Deutschen weiterhin immer mehr SMS. Die tägliche Zahl der Kurznachrichten per Handy steigt 2009 auf 81,8 Millionen (+4,4 Millionen). MMS spielen hingegen weiterhin mit 640.000 Nachrichten pro Tag eine geringe Rolle (Abbildung 20).</p>
<p><strong>IV. Markt der Mehrwertdienste in Fest- und Mobilfunknetzen</strong></p>
<p>Die Nutzung der Auskunfts- und Mehrwertdienste-Rufnummern, die von den Wettbewerbern  angeboten werden, geht 2009 im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht auf 20,5 Millionen Verbindungsminuten pro Tag zurück (-1 Prozent);  die entsprechenden Umsätze sinken um 2 Prozent auf 0,97 Milliarden Euro. Aufgrund der weiter zunehmenden Nutzung von Auskunftsmöglichkeiten im Internet gehen Verbindungsminuten und Erlöse der „klassischen“ Telefonauskunft auch in diesem Jahr zurück. Zudem sinken die Televotumumsätze (Abbildungen 21 und 22).</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/11/2009-11-04-TK-Marktstudie.pdf">Telekommunikations-Marktstudie 2009 Download<br />
</a><br />
via <a href="http://www.vatm.de" target="_blank">www.vatm.de</a></p>
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		<title>Konferenzbericht – IKT meets Energie 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NST</dc:creator>
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Am 7. und 8. Oktober fand die erste Glasfaser-Konferenz unter dem Namen IKT meets Energie in Mainz statt. 120 Teilnehmer trafen sich hier, um über die Möglichkeiten zu diskutieren, die weißen Flecken auf der Breitbandkarte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Am 7. und 8. Oktober fand die erste <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaser/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaser">Glasfaser</a>-Konferenz unter dem Namen IKT meets Energie in Mainz statt. 120 Teilnehmer trafen sich hier, um über die Möglichkeiten zu diskutieren, die weißen Flecken auf der Breitbandkarte durch den Ausbau von Glasfaseranschlüssen zu erschließen. Die Diskussion um Stadtwerks- und Energieunternehmen als Netzbetreiber war als Thema prominent platziert. Daneben präsentierten Beratungsunternehmen Möglichkeiten zur Gestaltung eines optimalen Dienste-Angebotes.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Sechs Vorträge befassten sich direkt oder indirekt mit der kommunalen <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandversorgung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandversorgung">Breitbandversorgung</a> durch Stadtwerke. Dabei stellten die Stadtwerke Neumünster und Schwerte aus <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> sowie die Stadt- und Energiewerke Winterthur und Zürich aus der Schweiz ihre aktuellen Bestrebungen im <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaserausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaserausbau">Glasfaserausbau</a> vor. Sie zeigten, dass es mittlerweile über das Pilotstadium hinausgehende Projekte gibt und <a href="http://www.telecomde.com/tag/fiber/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fiber">Fiber</a> to the Home (<a href="http://www.telecomde.com/tag/ftth/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FTTH">FTTH</a>) eine wirtschaftliche Technologie zum Anschluss von Haushalten an das <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandnetz">Breitbandnetz</a> darstellt. Dr. Eric Heitzer erläuterte das Vorgehen beim Netzausbau von HanseNet und machte auf die wirtschaftlichen Unterschiede öffentlicher und privater Unternehmen aufmerksam. Seine Erläuterungen legten nahe, dass vor dem Hintergrund der Renditeforderungen privater Kapitalgeber und des kapitalintensiven Netzausbaus der Betrieb von FTTH-Netzen für Privatunternehmen derzeit nur wenig rentabel ist. Ursachen hierfür sind die aktuellen Unsicherheiten bei bevorstehenden Regulierungen und der immer noch vorherrschenden Marktstellung der Deutschen <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a>, die bereits über Infrastruktur wie bspw. Leer-Rohre zur Nutzung beim FTTH-Ausbau verfügt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Konsens bestand bei den Teilnehmern der Konferenz darüber, dass die Senkung der Kosten für Tiefbauarbeiten und der Verlegung von Hausanschlüssen sowie ein attraktives Service-Portfolio maßgeblich zum Erfolg des Betriebs eines FTTH-Netzes beitragen. Dabei profitieren Stadtwerksbetreiber insbesondere von den Möglichkeiten des lokalen Vertriebs und der Unterstützung durch Amtsträger.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Autor:</p>
<p class="MsoNormal">Alexander Steffan</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Mobilfunk ist auf ein starkes Festnetz angewiesen</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/mobilfunk-ist-auf-ein-starkes-festnetz-angewiesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 09:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handys sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nahezu überall,        sogar in der U-Bahn, verbinden die kleinen Mobiltelefone Menschen auf der        ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nahezu überall,        sogar in der U-Bahn, verbinden die kleinen Mobiltelefone Menschen auf der        ganzen Welt miteinander und mittlerweile auch mit dem <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>. Doch nicht        alles am <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a> ist mobil. Eine herausragende Rolle für die        zuverlässige Kommunikation spielen die so genannten Basisstationen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;">Handys sind im eingeschalteten Zustand ständig über Mobilfunk        mit der nächst gelegenen Basisstation verbunden. Diese ist in Städten        meist nicht mehr als 200 Meter und in ländlichen Regionen mehrere Hundert        Meter entfernt. Immer dann, wenn ein Telefonat mit dem Handy geführt oder        im Internet gesurft wird, werden die Gespräche oder Daten in Bruchteilen        von Sekunden von der Basisstation an das Handy und umgekehrt übermittelt.        Die Basisstation selbst ist bei <a href="http://www.telecomde.com/tag/vodafone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vodafone">Vodafone</a> mit extrem leistungsstarken        Verbindungen an das <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a> angebunden. Mehrere Hundert Gespräche und        Datenverbindungen können so gleichzeitig übertragen werden und erreichen        auf diesem Weg den Gesprächspartner. Telefoniert auch der mobil, wird das        Gespräch nahezu ohne Zeitverlust vom Handy über die Basisstation von einem        Punkt auf der Erde über das <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a> bis zu der Basisstation an einem        anderen Punkt auf der Erde, die dem Gesprächspartner am nächsten ist, und        von dort wiederum auf dessen Handy übertragen. Beim Surfen im Internet        läuft es fast genauso. Nur, dass hier über die Basisstation Datenpakete        vom Handy an einen Server und zurück übertragen        werden.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;">Gesehen hat eine solche Basisstation wohl fast jeder schon        einmal. Zu erkennen sind sie an den vielen Antennen, die auf einem Turm        montiert beispielsweise an Autobahnen stehen. In Städten sind die        Basisstationen häufig nur an Antennenanlagen auf höher gelegenen        Hausdächern zu erkennen. Um insbesondere historische Stadtbilder zu        erhalten, werden häufig auch Basisstationen so gebaut, dass sie von außen        gar nicht als solche zu erkennen sind. Möglich wird das zum Beispiel, wenn        die Antennen in der Spitze eines Kirchturms untergebracht        werden.</p>
<p>via <a href="http://www.vodafone.de" target="_blank">www.vodafone.de</a></p>
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		<title>Verwaltungsgerichts Köln fordert Neuberechnung der TAL-Entgelte</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 21:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verwaltungsgericht Köln hat eine wichtige Entscheidung für den Telekommunikations-markt bekannt gegeben. Der zuständige Richter hat am Freitag aufgrund einer Klage mehrerer Wettbewerberunternehmen die Entgeltentscheidung für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Bundesnetzagentur von 2001 aufgehoben. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.telecomde.com/tag/verwaltungsgericht/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verwaltungsgericht">Verwaltungsgericht</a> <a href="http://www.telecomde.com/tag/koln/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Köln">Köln</a> hat eine wichtige Entscheidung für den Telekommunikations-markt bekannt gegeben. Der zuständige Richter hat am Freitag aufgrund einer Klage mehrerer Wettbewerberunternehmen die <a href="http://www.telecomde.com/tag/entgeltentscheidung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Entgeltentscheidung">Entgeltentscheidung</a> für die <a href="http://www.telecomde.com/tag/teilnehmeranschlussleitung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Teilnehmeranschlussleitung">Teilnehmeranschlussleitung</a> (<a href="http://www.telecomde.com/tag/tal/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TAL">TAL</a>) der <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> von 2001 aufgehoben. Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/tal/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TAL">TAL</a>-Entgelte werden von den Wettbewerbern an die <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutsche-telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a> AG für die Inanspruchnahme der so genannten letzten Meile bis zum Kunden bezahlt.</p>
<p>„Laut des Kölner Verwaltungsgerichts ist, wie von uns seit langem gefordert, eine Modifizierung der Berechnung der monatlichen <a href="http://www.telecomde.com/tag/tal-entgelte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with TAL-Entgelte">TAL-Entgelte</a> erforderlich. Das VG Köln hatte bereits Ende vergangenen Jahres bei der Preisfestsetzung des Regulierers aus dem Jahre 1999 festgestellt, dass sich das <a href="http://www.telecomde.com/tag/berechnungsmodell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berechnungsmodell">Berechnungsmodell</a> damals – und damit aus unserer Sicht erst recht heute – stärker an den tatsächlichen historischen Kosten orientieren muss. Es darf nicht allein eine theoretische Wiederbeschaffung zur Kalkulationsbasis haben“, begrüßt <a href="http://www.telecomde.com/tag/vatm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VATM">VATM</a>-Geschäftsführer <a href="http://www.telecomde.com/tag/jurgen-grutzner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jürgen Grützner">Jürgen Grützner</a> das Urteil. „Wenn in Wahrheit nicht weiter in Kupfer-netze investiert wird, muss das auch zwingend berücksichtigt werden“, verdeutlicht er. So hatte es bereits der Europäische Gerichtshof (EuGH) im April 2008 gesehen. </p>
<p>Jedoch war auch bei der jüngsten TAL-Entgelt-Entscheidung im März dieses Jahres weiter-hin das alte Berechnungsmodell zu Grunde gelegt worden. Sollte das VG-Urteil von 2008 und von Freitag rechtskräftig werden, müsste die Bundesnetzagentur das monatliche Entgelt für die Jahre 1999 bis 2001 sowie 2001 bis 2003 aufgrund der geänderten Berechnungs-grundlage neu ermitteln.</p>
<p>„Das Urteil bestätigt unsere Auffassung, dass hier ein künstlich hoher Preis zugunsten eines einzelnen Unternehmens festgelegt wurde, der die Wettbewerber extrem belastet. Darauf haben auch Wissenschaftler deutlich hingewiesen. Der überhöhte Mietpreis beschert dem Ex-Monopolisten laut WIK-Institut insgesamt Mehreinnahmen in Höhe von rund zwei Milliarden Euro, während den anderen Unternehmen das zu viel bezahlte Geld für Investitionen in neue Infrastrukturen fehlt. Daher würde ein niedrigerer TAL-Preis den Infrastrukturausbau fördern und nicht bremsen“, betont der VATM-Geschäftsführer. „Und trotz dieser politisch gewollten Zusatzeinnahmen kürzt dann die <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekom">Telekom</a> auch noch in diesem Jahr nach eigenen Angaben ihre Investitionen in die <a href="http://www.telecomde.com/tag/breitbandversorgung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breitbandversorgung">Breitbandversorgung</a> von 300 Millionen auf 200 Millionen Euro. “</p>
<p>Zudem könne der TAL-Mietpreis längst nicht mehr isoliert betrachtet werden, so Grützner: „So sind z.B. die Kabelnetzbetreiber unabhängig von der TAL-Preisfestsetzung. Ein künstlich hoher TAL-Preis bedeutet damit einen unmittelbaren Wettbewerbsnachteil für andere Anbie-ter.“</p>
<p>Der Rechtsstreit um die Höhe der TAL-Entgelte ist noch nicht abgeschlossen. Die Deutsche Telekom AG und die Bundesnetzagentur haben die Möglichkeit, Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision einzulegen.  „Unabhängig davon und wie die Verfahren für die Folgejahre ausgehen werden, steht der Regulierer aus unserer Sicht nun vor der Herausfor-derung, die Berechnungsmodelle an die jüngsten Entscheidungen und Kriterien für die Preis-findungen des EuGH und des VG Köln anzupassen. Die Zeichen der Gerichte sind eindeutig. Das Preisregime muss schnellstens überarbeitet werden und an die tatsächlichen Wirtschaftsbedingungen angeglichen werden“, unterstreicht der VATM-Geschäftsführer.</p>
<p>via <a href="http://www.vatm.de" target="_blank">www.vatm.de</a></p>
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		<title>Internet-Telefonie wird immer beliebter</title>
		<link>http://www.telecomde.com/festnetz/internet-telefonie-wird-immer-beliebter/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Telefonieren per Internet wird immer beliebter. Im Jahr 2009 wird die Zahl der regelmäßigen Nutzer in Deutschland um 20 Prozent auf rund 6,8 Millionen steigen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer aktuellen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Telefonieren per <a href="http://www.telecomde.com/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> wird immer beliebter. Im Jahr 2009 wird die Zahl der regelmäßigen Nutzer in <a href="http://www.telecomde.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> um 20 Prozent auf rund 6,8 Millionen steigen. Das berichtet der Hightech-Verband <a href="http://www.telecomde.com/tag/bitkom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BITKOM">BITKOM</a> auf Basis einer aktuellen Prognose des European Information Technology Observatory (<a href="http://www.telecomde.com/tag/eito/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with eito">EITO</a>). Im Jahr 2010 soll die Nutzerzahl laut <a href="http://www.telecomde.com/tag/eito/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with eito">EITO</a> auf 8,2 Millionen steigen (plus 21 Prozent). „Die Internet-Telefonie hat sich als Ergänzung und in manchen Fällen auch als Alternative zu den üblichen Formen der Kommunikation etabliert“, sagte <a href="http://www.telecomde.com/tag/bitkom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BITKOM">BITKOM</a>-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Neben günstigen Tarifen biete das so genannte <a href="http://www.telecomde.com/tag/voip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VoIP">VoIP</a> (Voice over Internet Protocol = Sprachübertragung per Internet) Funktionen, die vor allem im Geschäftsumfeld zum Einsatz kommen. So landen bei der Internettelefonie Sprachnachrichten, Faxe und E-Mails in einem gemeinsamen Posteingang. Mit dem starken Wachstum der Breitbandanschlüsse ist <a href="http://www.telecomde.com/tag/voip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VoIP">VoIP</a> aber auch für Privatkunden interessanter geworden. Statt über den PC zu telefonieren, kann das normale Telefon direkt an das Breitband-Modem angeschlossen werden. </p>
<p>Der BITKOM erklärt, worauf man bei der Internet-Telefonie achten sollte:</p>
<h4><strong>1. Technische Voraussetzungen</strong></h4>
<p>Für VoIP ist ein schneller Internetzugang per DSL oder Kabel notwendig. Langsame Internetverbindungen unter 1 Mbit/s werden nicht von allen Anbietern unterstützt, zudem leidet die Sprachqualität. Ein günstiger Internetzugang zum monatlichen Pauschalpreis (Flatrate) ist ratsam. Wer am PC telefoniert, braucht einen Kopfhörer mit Mikrofon (Headset). Alternativ gibt es spezielle Telefone mit der für Internetgespräche etablierten <a href="http://www.telecomde.com/tag/sip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SIP">SIP</a>-Übertragungstechnik.</p>
<h4><strong>2. Das alte Telefon weiter nutzen </strong></h4>
<p>Wer beim Umstieg auf Internet-Telefonie keine neuen Geräte anschaffen will, benötigt einen VoIP-Adapter. Herkömmliche <a href="http://www.telecomde.com/tag/festnetz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festnetz">Festnetz</a>- und Schnurlos-Telefone sowie Telefonanlagen können so weiter genutzt werden. Im einfachsten Fall ist der VoIP-Adapter in das Internetmodem integriert. Solche Zugangsboxen bieten viele Telefon- und Internet-Anbieter beim Abschluss eines Laufzeitvertrags an.</p>
<h4><strong>3. VoIP-Anbieter wählen und Tarife vergleichen</strong></h4>
<p>Zusätzlich brauchen Kunden einen Anbieter für VoIP-Gespräche. Dieser kann, muss aber nicht identisch sein mit dem Internetprovider. Die nötigen Verträge können laut <a href="http://www.telecomde.com/tag/bundesnetzagentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> derzeit bei rund 80 Anbietern abgeschlossen werden. Dabei gibt es die Auswahl zwischen Pauschalen für Gespräche ins Festnetz sowie Tarifen ohne Grundgebühr, die nach Minuten abgerechnet werden. Welches Modell am günstigsten ist, hängt vom eigenen Verhalten beim Telefonieren ab. Beim Vergleich sollte man darauf achten, was Anrufe zu Handys und ins Ausland kosten. Es lohnt sich zudem zu prüfen, ob der bisher genutzte Festnetzanbieter oder alternativ <a href="http://www.telecomde.com/tag/call-by-call/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Call-by-Call">Call-by-Call</a>-Dienste nicht ähnlich niedrige Tarife anbieten.</p>
<h4><strong>4. Unterschiedliche Vorwahlen bedenken</strong></h4>
<p>Bei Abschluss eines VoIP-Vertrages kann der Kunde seine Telefonnummer in der Regel zum neuen Anbieter mitnehmen oder er bekommt eine neue Rufnummer. Diese hat je nach Anbieter die gewohnte Ortsvorwahl, die vom Wohnsitz abhängig ist, oder eine spezielle 032-Vorwahl. Dabei ist zu beachten, dass die Kosten für Anrufe zu solchen Nummern variieren können. Oft sind Anrufe zu 032-Anschlüssen nicht in den Flatrates für Festnetzgespräche enthalten, weil diese nur für normale Vorwahlen gelten. Ein Vorteil ist, dass die Nummer nicht ortsgebunden ist. Wer umzieht, kann sie quer durch Deutschland mitnehmen.</p>
<h4><strong>5. Kostenlos telefonieren per Instant Messenger </strong></h4>
<p>Völlig kostenfrei kann im Internet über Sofortnachrichten-Dienste (Instant Messenger wie ICQ, Windows Live Messenger, Mac Messenger oder <a href="http://www.telecomde.com/tag/skype/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with skype">Skype</a>) telefoniert werden. Für solche Gratistelefonate müssen beide Gesprächspartner vor dem PC sitzen und beim gleichen Dienst angemeldet sein. Dann ist mit einer Webcam sogar Videotelefonie mit mehreren Gesprächsteilnehmern möglich. Anrufe zu normalen Telefon- oder VoIP-Anschlüssen sind damit aber gar nicht oder nur gegen zusätzliche Gebühren möglich.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (<a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=http%3A%2F%2Fwww.eito.com%2F&amp;mode=4&amp;b=Links" target="_blank">www.eito.com</a>) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, <a href="http://www.telecomde.com/tag/telekommunikation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telekommunikation">Telekommunikation</a> und Unterhaltungselektronik. EITO wird von der Bitkom Research GmbH betrieben, einer Tochtergesellschaft des BITKOM e.V. Das EITO arbeitet u.a. mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.</p>
<p>via <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">www.bitkom.org</a></p>
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		<title>Webseminar zum Thema SIP Trunking am 30. Juni</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
		<category><![CDATA[TelCo]]></category>
		<category><![CDATA[mitel]]></category>
		<category><![CDATA[SIP]]></category>
		<category><![CDATA[sip trunking]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier eine kurze Ankündigung, am 30 Juni findet ein Webseminar von Jon Arnold, Principal und  Jon Arnold &#38; Associates statt. Das Ganze findet im Zuge der Mitel Discovery Series statt und wird auch von Mitel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kurze Ankündigung, am 30 Juni findet ein Webseminar von Jon Arnold, Principal und  Jon Arnold &amp; Associates statt. Das Ganze findet im Zuge der Mitel Discovery Series statt und wird auch von Mitel gesponsert &#8211; es ist also kostenlos.</p>
<p><strong>Hier ein Auszug aus der Agenda:</strong><br />
In today’s economy, <a href="http://www.telecomde.com/tag/sip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SIP">SIP</a> Trunking may well be the best technology investment an enterprise can make. IP telephony hasalways delivered tangible benefits, even when connected to a legacy network, but they are mostly related to cost savings. <a href="http://www.telecomde.com/tag/sip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SIP">SIP</a> Trunking can deliver an even greater range of cost savings, but that is only part of the story. In this Discovery Series <a href="http://www.telecomde.com/tag/webinar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with webinar">webinar</a> on June 30th, noted industry analyst Jon Arnold will present a more complete picture, with particular emphasis on the productivity enhancements and new capabilities that are possible with <a href="http://www.telecomde.com/tag/sip-trunking/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with sip trunking">SIP Trunking</a>.<br />
In this webinar Jon will provide:</p>
<ul style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; font-weight: normal; color: black; list-style-image: none; list-style-position: outside; list-style-type: none; padding: 0px; margin: 0px;">
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 8px; margin-left: 20px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #000000; list-style-image: none; list-style-type: square; padding: 0px;">an overview of SIP Trunking</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 8px; margin-left: 20px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #000000; list-style-image: none; list-style-type: square; padding: 0px;">detailed examples of how enterprises can reduce communications costs</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 8px; margin-left: 20px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #000000; list-style-image: none; list-style-type: square; padding: 0px;">latest SIP-based applications to make end users more productive</li>
<li style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 8px; margin-left: 20px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; font-weight: normal; color: #000000; list-style-image: none; list-style-type: square; padding: 0px;">a look ahead into how SIP Trunking is evolving and some emerging applications that bring the worlds of <a href="http://www.telecomde.com/tag/telecom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telecom">telecom</a> and the Web closer together</li>
</ul>
<p>Zur Teilnahme ist nur eine Anmeldung notwendig die hier durchgeführt werden kann: <a href="http://www.mitel.com/DocController?documentId=25265" target="_blank">http://www.mitel.com/DocController?documentId=25265</a></p>
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