Neue Wege zum Breitband von morgen
15 Aug. 2011 – 09:43 | No Comment

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Berlin, 15. September 2011
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(Breite Straße 29, 10178 Berlin)

Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet zügig voran. Nur wenige ländliche Gebiete sind noch unterversorgt. Wie diese letzten weißen …

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In der Breitbandversorgung ist kein Platz für politische Spielchen

Submitted by on 02 Apr. 2009 – 17:37

vatm_logoAls völlig unverständlich hat -Geschäftsführer die Drohung der Deutschen AG () bezeichnet, die Schließung der weißen Flecken auf den Prüfstand zu stellen. „Seit über einem Jahr arbeiten wir gemeinsam mit der Deutschen an Plänen, die Versorgung auf dem Land gemeinsam mittels modernster Technologie zu verbessern, da der Festnetzausbau in diesen Gebieten jahrelang als völlig unwirtschaftlich abgelehnt wurde“, erläutert Grützner. „Umso überraschender kam dann zu Weihnachten das Angebot der an die doch zwei MBit/s per Festnetz zu realisieren – allerdings unter der Bedingung höherer Vorproduktpreise.“ Durch diesen Schachzug, so Grützner, hätten letztlich die Wettbewerber den Ausbau für die Deutsche Telekom bezahlt.

Wer nun auf Grund einer Preissenkung von weniger als drei Prozent beim wichtigsten Vorleistungsprodukt, der , politisch Druck mache und mit dem Ausbaustopp drohe, zeige, dass es nicht um die Sache geht, sondern um die Durchsetzung unternehmenspolitischer Strategieziele. Grützner: „Die Telekom versucht weiterhin, Wettbewerb zu verhindern oder zu verdrängen.“ Anstatt an der gemeinsamen wirtschaftlich sinnvollen Ausbaustrategie festzuhalten, bemühe sie sich nun andere Wettbewerbsvorteile wie Regionalisierung der Regulierung oder aber Regulierungsabbau politisch zu erreichen.

„Die aktuelle TAL-Entscheidung führt nicht zu einem Stopp der Investitionen in den “, erklärt Grützner. „Unsere Unternehmen haben die alternativen Techniken, um attraktive und kostengünstige Lösungen zur Schließung der weißen Flecken zu realisieren. Wir setzen weiter auf modernste Funktechnologien. Wir warten dabei nicht auf die , sondern nutzen bereits verfügbare Mobilfunk-, Richtfunk- aber auch Satelliten-Technologie. Wo es bereits heute möglich ist, bauen unsere Unternehmen auch auf dem Land, die dem Festnetzausbau der DTAG weit überlegen sind.“

Aber genau hierfür benötigten die Wettbewerber deutlich mehr Unterstützung durch die Politik. „Es war immer der Wettbewerb, der die schnellsten und preiswertesten Lösungen zum Bürger gebracht hat“, erinnert der VATM-Geschäftsführer. „Wer heute noch auf steuersubventionierte, unwirtschaftliche Monopole setzt, verspielt die Zukunft des Technologie- und Wirtschaftsstandortes .“

via www.vatm.de


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