LTE – Glücksfall für Politik und Netzbetreiber – Pech für die Kommunen?
18 Jul. 2010 – 12:45 | 2 Comments

Die LTE-Technologie wurde mit vielen Vorschuss-Lorbeeren behandelt und die Versteigerung der Mobilfunklizenzen im Mai 2010 hat die Öffentlichkeitswirksamkeit weiter gesteigert. Es scheint unstrittig, dass die verwendete Modulation eine höhere Frequenz-Effizienz ermöglicht als dies bei den …

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BREKO bietet Unterstützung beim Aufbau von Open Access

Submitted by JdC on 04 Jun. 2009 – 17:08No Comment

breko_logoIn Verfolgung der Strategie, infrastrukturbasierte Geschäftsmodelle zu unterstützen, fand letzte Woche der erste gemeinsame Workshop des Bundesverbandes für Breitbandkommunikation () und des Verbandes der Kommunalen Unternehmen (VKU) statt. Annähernd 60 VKU- und -Mitgliedsunternehmen sowie Netzwerkausrüster waren der gemeinsa-men Einladung der Verbände nach Berlin gefolgt.

VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck und Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des , stellten gemeinschaftlich heraus, dass die Breitbandanforderungen in der Zukunft steigen werden und somit einen Generationenwechsel in der Zugangstechnik erforderlich machen. Mit stünden Stadtwerken und kommunalen Unternehmen ein Geschäftsmodell für die Erschließung der Breitbandversorgung als neues Geschäftsfeld zur Verfügung. „Gerade beim Einstieg in die als neue Zugangstechnologie kann der eine Plattform für alle Beteiligten zur Schaffung von Standards sowie zur Nutzung von Synergien bieten“, so Rainer Lüddemann. “Breitbandnetze sind ein wichtiges Thema für die Stadtwerke. Durch die Bündelung verschiedener Sparten können bei Auf- und Ausbau beträchtliche Synergien zwischen den Infrastrukturen gehoben werden”, so Hans-Joachim Reck. “Außerdem ist den Stadtwerken nicht fremd, im Interesse der Daseinsvorsorge dort zu investieren, wo Renditeerwartungen geringer sind und Investitionen sich erst in längeren Zyklen rechnen.”
Mit dem erfolgreichen Praxisbeispiel der Umsetzung eines Modells zeigte Thomas Wald, Geschäftsführer der HeliNET GmbH auf, wie man vom Start weg eine hohe Penetrationsrate erreicht. Karl-Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Sindelfingen GmbH, stellte das Modellprojekt Böblingen/Sindelfingen vor und zeigte auf, dass die Stadtwerke Spezialisten für Infrastruktur sind. Zudem wies Hoffmann darauf hin, dass der Erfolg eines Projektes entscheidend von der Wahl der Partner abhängt.

„Der setzt sich ein für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit aller FTTB/H-Lösungen im Sinne eines zügigen Breitbandausbaus in Deutschland und wird diese auch künftig aktiv begleiten. Der Verband wird eine umfassende Unterstützung zur Förderung des Aufbaus neuer -Breitbandnetze zur Verfügung stellen“, versprach Rainer Lüddemann.

via www.brekoverband.de

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