BREKO setzt künftig vermehrt auf Next Generation Access
Der Bundesverband für Breitbandkommunikation (BREKO) holte sich in der letzten Woche im Rahmen eines Mitgliederworkshops ein Mandat zur Erweiterung seiner Aktivitäten. „Die Veränderungen des Next Generation Access (NGA) treffen nahezu alle Bereiche und erfordern daher eine Aufstellung des BREKO, die es ermöglicht, künftigen Marktveränderungen Rechnung zu tragen“, kommentierte Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des BREKO die Entscheidung der BREKO-Mitgliedsfirmen.
Die zukünftige Positionierung des BREKO, welche die umfassende Unterstützung infrastrukturbasierter Geschäftsmodelle umfasst, ist eine konsequente Weiterführung der BREKO-Philosophie, die auf der Förderung des infrastrukturbasierten Wettbewerbs beruht. Daher sollen insbesondere neue Infrastrukturanbieter, wie beispielsweise Open Access-Betreiber, als Mitglieder gewonnen werden. Der BREKO versteht sich nicht ausschließlich als Interessenvertretung für seine Mitglieder, sondern bietet darüber hinaus beim Einstieg in Glasfaser als neue Zugangstechnologie auch eine Plattform für alle Beteiligen. Foren zur Schaffung von Open Access Standards oder zu Nutzung von Synergien sowie die Abstimmung und Bündelung der Mitgliedsinteressen zur Förderung des Aufbaus neuer Glasfaser-Breitbandnetze bestimmen neben den bisherigen Kernthemen die künftige Ausrichtung des BREKO.
„Der BREKO wird auch künftig konsequent seine Strategie weiter verfolgen und Infrastrukturanbieter bei ihren Geschäftsmodellen unterstützen. Nur werden künftig die vielfältigen Serviceangebote des BREKO im Mittelpunkt stehen“, so Rainer Lüddemann.





