Neue Wege zum Breitband von morgen
15 Aug. 2011 – 09:43 | No Comment

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Berlin, 15. September 2011
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(Breite Straße 29, 10178 Berlin)

Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet zügig voran. Nur wenige ländliche Gebiete sind noch unterversorgt. Wie diese letzten weißen …

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Telekom konterkariert Breitbandinitiative der Bundesregierung

Submitted by on 05 Jul. 2009 – 11:17

breko_logoDer Bundesverband für Breitbandkommunikation () befürchtet, dass die Klage der Deutschen AG (), gegen die Anordnung der BNetzA für den Zugang zu den Schaltverteilern, den in ländlichen Gegenden blockieren wird. „Mit der Klageeinreichung behindert die Deutsche Telekom AG den in der Fläche. Nicht nur dass die DTAG sich selbst immer weiter aus dem auf dem Land zurückzieht, sondern jetzt behindert sie mit diesem Schritt auch noch die Wettbewerber beim im ländlichen Raum“, so Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des .

Am 18. März 2009 entschied die Bundesnetzagentur (BNetzA) zu Gunsten der Eifelnet und ordnete für diese den Zugang zu den Schaltverteilern an. Diese Entscheidung hat auch Signalwirkung für andere Unternehmen, die Breitband in der Fläche ausbauen wollen. Entgegen ihrer eigenen Ankündigung verweigerte die DTAG einen allgemeinen Zugang zu den Schaltverteilern und reichte Klage gegen die Anordnung ein. „Mit der Klage behindert die Telekom massiv den Breitbandausbau in der Fläche und konterkariert sogar die Breitbandinitiative der Bundesregierung. Den Unternehmen, die in der Fläche investieren wollen, wird die Planungssicherheit genommen“, kritisierte Lüddemann. Durch den Zugang zu den Schaltverteilern können zum einen die Verkehre gebündelt und zum anderen die Kabellängen zum Endkunden verkürzt werden, wodurch auch Kunden in ländlichen Gegenden höhere Bandbreiten zur Verfügung gestellt werden könnten.

„Die DTAG versucht die massiv unter Druck zu setzen, um Regulierungsentscheidungen in ihrem Sinne zu beeinflussen oder einen Abbau der Regulierung zu erreichen“, kritisierte Lüddemann. Bereits nach der Entscheidung zur Teilnehmeranschlussleitung zog sich die DTAG immer weiter vom Breitbandausbau in der Fläche zurück und drohte mit geringeren Investitionen in der Fläche. Die Weigerung der DTAG aber, den Wettbewerbern den Zugang zu den Schaltverteilern zu gewähren, erschwert auch den Wettbewerbern die Erschließung der „weißen Flecken“. „Solange keine Rechtssicherheit besteht, kann auch kein Netz-roll-out geplant werden“, so Lüddemann.

via www.brekoverband.de


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