Neue Wege zum Breitband von morgen
15 Aug. 2011 – 09:43 | No Comment

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für Politik und Wirtschaft
Berlin, 15. September 2011
Haus der Deutschen Wirtschaft
(Breite Straße 29, 10178 Berlin)

Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet zügig voran. Nur wenige ländliche Gebiete sind noch unterversorgt. Wie diese letzten weißen …

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Neue Regeln zur Rufnummernlänge im Ortsnetz

Submitted by on 07 May. 2009 – 19:52

bnalogoDie hat heute für die 5.200 Ortsnetzbereiche neue Regeln zur Rufnummernlänge veröffentlicht. Ab dem 1. Juli 2011 erhalten Verbraucher, die eine neue Rufnummer benötigen, ausschließlich elfstellige Ortsnetzrufnummern (berechnet mit der Ortsnetzkennzahl ohne die führende „0“). Ausgenommen von dieser Regel sind die Ortsnetzbereiche mit zweistelliger Ortsnetzkennzahl; das sind Berlin (0)30, Hamburg (0)40, Frankfurt (0)69 und München (0)89. Hier werden weiterhin zehnstellige Rufnummern vergeben. Von der Regelung nicht betroffen sind die Bestandskunden, die keine neue Rufnummer benötigen. Zu der Festlegung gehört ein Zeitplan, der eine großzügige Übergangslösung vorsieht.

„Bereits in den letzten Jahren war aufgrund des ständig steigenden Rufnummernbedarfs in mehreren Ortsnetzen die Vergabe elfstelliger Rufnummern notwendig. Um Rufnummernknappheiten zu vermeiden und um durch die Vereinheitlichung effizientere Geschäftsprozesse sowohl bei der Nummernverwaltung als auch beim Netzbetrieb zu ermöglichen, haben wir nunmehr nach einer öffentlichen Anhörung die neuen Regelungen zur bundesweiten Umstellung getroffen“, erläuterte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. „Insbesondere können wir durch die Maßnahme sicherstellen, dass kurzstellige Rufnummern von Telefonkunden weitestgehend bestehen bleiben und nicht in langstellige Rufnummern umgewandelt werden müssen, um so zusätzliche freie Rufnummern zu erzeugen.“

„Neue Techniken und preisgünstige Angebote führen zur Umwandlung analoger Anschlüsse in ISDN-Anschlüsse mit mehreren Rufnummern, zum zusätzlichen Abschluss von Internet-Telefonieverträgen mit einer eigenständigen Rufnummer und zur Vergrößerung von geschäftlich genutzten Telefonanlagen. Damit ist die anhaltend hohe Nachfrage nach neuen Ortsnetzrufnummern ein Zeichen der erfolgreichen Liberalisierung des Telekommunikationsmarkts. Diese hat durch intensiven Wettbewerb leistungsstärkere und preiswertere Produkte hervorgebracht“, betonte Kurth.

via www.bundesnetzagentur.de

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