Neue Wege zum Breitband von morgen
15 Aug. 2011 – 09:43 | No Comment

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Berlin, 15. September 2011
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Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet zügig voran. Nur wenige ländliche Gebiete sind noch unterversorgt. Wie diese letzten weißen …

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Fünf Jahre UMTS

Submitted by on 11 Feb. 2009 – 13:03

Es begann mit einer Aufsehen erregenden Versteigerung von Funkfrequenzen durch die deutsche Bundesregierung im Jahr 2000 für rund 50 Milliarden Euro. Damit wurde der Weg für eine mobile Datenübertragung auf der Überholspur frei gemacht, denn nur vier Jahre später am 12.  Februar 2004, ging Vodafone als erster Netzbetreiber mit der Vermarktung von an den Start und läutete damit ein neues Mobilfunk-Zeitalter ein. Nach fünf Jahren und anfänglicher Skepsis nutzen heute acht Millionen Vodafone-Kunden .

Das erste UMTS-fähige Produkt war eine Mobile Connect Card, eine PC-Karte für das Notebook,  mit der man mobil ins Internet gehen kann. Vor der Inbetriebnahme des Netzes führte Vodafone einen Test mit mehreren Tausend Firmenkunden durch. Dieser zeigte, dass das UMTS-Netz und die PC-Karte einwandrei funktionierten und damit bereit für die Vermarktung waren. Das Vodafone UMTS-Netz war zu diesem Zeitpunkt in mehr als 200 Städten in hoher Qualität verfügbar. Von da an konnten Vodafone Kunden mobil mit dem Notebook mit bis bis zu 384 Kilobit/s, also der sechsfachen ISDN-Geschwindigkeit, arbeiten. Die ersten UMTS-Handys folgten im Mai 2004.

Der schnelle mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank UMTS ebenso problemlos möglich, wie beispielsweise die Ansicht von multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos. Grenzenloser Internetzugang, Multimedia auf dem Handy und mobiles Arbeiten ist mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation für jeden Wirklichkeit geworden.

Vodafone hat aktuell etwa 20.000 Basistationen und deckt mit diesen mehr als 99  Prozent der Bevölkerung ab. Mit mehr als 13.000  UMTS-Basisstationen werden mehr als 80 Prozent der Bevölkerung mit mobilem Breitband-Zugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s und im Uplink mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s abgedeckt. An mehr als 350 HotSpots in werden schon heute Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s und im nächsten Schritt Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s erzielt. In ländlichen Regionen schließt UMTS als mobiles DSL die sogenannten „weißen Flecken“ ohne DSL-Versorgung. Durch UMTS ist der Datenumsatz von Vodafone ohne SMS- und MMS-Versand kontininuierlich auf eine Milliarde Euro pro Jahr angewachsen.

Die Nachfolgegeneration von UMTS heißt und steht für Long Term Evolution. Diese neue Technologie wird in Zukunft die mobilen Datenraten noch einmal deutlich erhöhen und die verfügbaren Funkfrequenzen noch flexibler und ökonomischer nutzen.

via www.vodafone.de

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