Neue Wege zum Breitband von morgen
15 Aug. 2011 – 09:43 | No Comment

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Berlin, 15. September 2011
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Joachim Trickl neuer Vorstand bei QSC AG

Submitted by on 20 Nov. 2008 – 03:45

(49) ist heute zum der AG berufen worden. In dieser Funktion wird er ab 1. Februar 2009 die operative und vertriebliche Entwicklung der drei Business Units Managed Services, Produkte und Wholesale vorantreiben.

Einen wesentlichen Schwerpunkt wird die verstärkte Vermarktung eines integrierten Dienstleistungs- und Produktportfolios für Mittelstands-Kunden bilden. Trickl ist Nachfolger von Bernd Puschendorf (58), Vorstand Vertrieb und Marketing der dem Unternehmen ab Februar 2009 weiterhin beratend zur Verfügung stehen und damit einen reibungslosen Übergang der Kundenbeziehungen gewährleisten wird.

Joachim Trickl ist seit 2002 Geschäftsführer der Reliance Globalcom/Vanco GmbH und verantwortlich für die Region , Österreich und Schweiz. Seine Telekommunikationskarriere begann der studierte Diplom-Physiker bei dem Netzbetreiber Equant, wo er verschiedene vertriebliche Funktionen übernahm, unter anderem für die Bereiche Integration Services und Network Services. Nach dem Merger mit Global One wurde ihm die Verantwortung für den deutschen Vertrieb bei Equant und Global One übertragen. Seine berufliche Laufbahn begann Trickl bei GE Medical Systems.

“Joachim Trickl bringt profunde Markt- und Dienstleistungs-Kenntnisse mit, die für das weitere profitable Wachstum insbesondere im Mittelstands-Segment, von größtem Wert sind”, erläutert Herbert Brenke, Aufsichtsratsvorsitzender der QSC AG, und ergänzt: “Wir danken Bernd Puschendorf ausdrücklich für den erfolgreichen Auf- und Ausbau unseres Lösungs- und Produktgeschäfts für Geschäftskunden, das heute ein wichtiges Standbein von QSC darstellt”.

Gleichzeitig veröffentlicht QSC die Zahlen für Q3

QSC legte heute ihren 9-Monatsbericht vor; er enthält keine wesentlichen Veränderungen gegenüber den am 5. November 2008 veröffentlichten vorläufigen Zahlen.

Im dritten Quartal 2008 steigerte QSC den Umsatz trotz schwächerer Konjunktur um 25 Prozent auf 103,6 Millionen Euro. Die Netzwerkkosten stiegen im Vergleich zum dritten Quartal 2007 um 21 Prozent auf 70,3 Millionen Euro, da QSC nach Abschluss des Netzerweiterungsprojekts Mitte 2008 ein wesentlich größeres Netz betreibt. Die Marketing- und Vertriebskosten lagen dagegen mit 10,8 Millionen Euro nach 12,1 Millionen Euro ebenso unter dem Vorjahresniveau wie die allgemeinen Verwaltungskosten; diese beliefen sich im dritten Quartal 2008 auf 4,7 Millionen Euro gegenüber 6,6 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Diese rückläufigen Kosten lassen sich in erster Linie auf eine verstärkte Kostendisziplin sowie die zügige Hebung von Synergien nach der Eintragung der Broadnet-Verschmelzung Ende Oktober 2007 zurückführen. QSC hat danach die Verwaltungen am Standort Köln konzentriert, sämtliche Vertriebsbüros zusammengelegt und Überschneidungen auf Netzebene weitestgehend beseitigt. Zum 30. September 2008 beschäftigte das Unternehmen 696 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber 774 zum gleichen Stichtag im Vorjahr.

Gemeinsam mit dem profitablen Umsatzwachstum führte die verbesserte Kostensituation im dritten Quartal 2008 zu einem Anstieg des EBITDA-Ergebnisses um 147 Prozent auf 18,3 Millionen Euro. Zugleich kehrte QSC in die Gewinnzone zurück: Das Konzernergebnis belief sich auf 2,1 Millionen Euro nach -4,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Angesichts der sehr positiven Entwicklung im dritten Quartal 2008 sieht QSC-Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Schlobohm das Unternehmen für eine Rezession vergleichsweise gut gerüstet: “Unsere Produkte und Dienste steigern die Produktivität von Unternehmen und dürften daher auch 2009 gefragt bleiben. Zudem hat sich die Kostensituation bei QSC in den vergangenen zwölf Monaten entscheidend verbessert. Ich bin daher zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Quartalen die Profitabilität weiter steigern können.”

QSC bekräftigt zugleich nachdrücklich die Prognose für das Gesamtjahr 2008. Das Unternehmen erwartet einen Umsatz von mehr als 405 Millionen Euro und ein EBITDA-Ergebnis von mehr als 60 Millionen Euro. Zudem strebt QSC ein ausgeglichenes Konzernergebnis an.

Man kann gespannt sein wie sich QSC in den nächsten Monaten verhält, wenn die ersten DSL Standalone Reseller über WIA der DTAG auf den Markt trängen. Reine IP BSA Kunden machen ja schon heute auf dem Standalone Markt mächtig Boden gut. Hier ist Herr Trickl gleich gefragt.

via www.qsc.de

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